Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
355
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Werth ist; bezeichnet man alsdann die Polhöhe des Ortesdurch q>, so erhält man:

cos h — sin <j> sin ö — l x) cos <p cos (4 — £ x) cos t

— sin (ji sin (ö -f- h x ) + cos <P cus + u x ) cos(o()O t] -i-y);

vernachlässigt man bei dieser Berechnung diejenigen Poten-zen von x und y die höher als die ersten sind, und ent-wickelt ebenso, wie wir es in §. 104. Seite 290. Band 1.gezeigt haben, so folgt:

_ x tg cp _ x C() fg f ta d.sin t

Bezeichnet man nun durch LI und LI' die Clironometer-Zeilen bei der vorhergehenden nachmittägigen und nach-folgenden vormittägigen Beobachtung der gleichen Sonnen-höhen, so kann man auf ähnliche Weise wie in §. 104.Seite 292. Band I. zeigen, dass die Chronometer-Zeit in derwahren Mitternacht:

— 3 (LI U') H - d. ty tp — fj:. B. ty d

ist, wo d die Oeclination der Sonne in der Mitternacht be-deutet, positiv, wenn sie dasselbe Zeichen oder dieselbe Be-nennung mit der Polllöhe hat; y die Zunahme der Grössevon <5 in 48 Stunden, von der beobachteten vorhergehendenMitternacht bis zur nachfolgenden; A und B haben ähnlicheBedeutungen wie in §. 104. Seite 292. Band 1. gezeigtwurde; d. h. wenn wir durch T— 2 x die Zwischenzeit,zwischen beiden correspondirenden Beobachtungen in wahrerSonnenzeit ausdrücken, so dass ] 5 5 T oder 15r genähert— 180° — #, oder dem halben Unterschiede der Stundenwinkelin Graden gleich ist, so wird:

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