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auf einen Faden, und zugleich das doppelt-reilectirte Bilddesselben Gegenstandes auf den andern Faden; die abge-lesene Angabe desNonius lieise s n negativ genommen, wennsie auf den Excedens (rechts von 0 0 des Limbus) fällt.Dann vertausche man die Bilder, und bringe das directeBild auf den Faden, wo früher das reflectirte war, und dasreflectirte wo sicli früher das directe befand. Die jetzt ab-gelesene Angabe des Nonius sei s,, . Wenn alsdann dasbeobachtete irdische Object sehr entfernt ist, so wird derFadenabstand sehr nahezu = J (.v, — s,,) sein.
Die Neigung der Absehenslinie des Fernrohres gegen dieEbene des Sextanten, kann man mit Hülfe zweier Diopterfinden, welche wir schon erwähnt haben, als wir aufSeite 311. von der Stellung des Fernrohres sprachen;dreht man darauf die öcularröhre so, dass die darin sichbefindenden Fäden mit der Ebene des Sextanten parallelsind, und stellt die Diopter so auf, wie wir es auf Seite311. gezeigt haben, indem man einen entfernten terrestri-schen Gegenstand durch die Diopter und durch's Fernrohrbeobachtet; so wird alsdann die Gesichtslinie, welche durch'sDiopter geht, wegen ihrer gleichen Erhebung über der Ebenedes Sextanten, mit dieser letzteren parallel sein, und wennman bemerkt, dass das Bild des Gegenstandes sich genauin der Mitte des Raumes, zwischen den Fäden sich befindet,so wird alsdann F^= osein; im entgegengesetzten Falle, kannman nach dem Augen-Maasse bestimmen, wie weit entferntdas Bild des Gegenstandes von der erwähnten Mitte, imVergleich zur Fäden-Entfernung, absteht ; diese Entfernungin derselben Einheit, wie der Fäden-Abstand ausgedrückt,giebt uns i. Versetzt man die Diopter so, dass das vor-dere nach hinten und das hintere nach vornen kommt, undwiederholt die erwähnten Beobachtungen noch einmal, sowird man im Mittel auf die Neigung i schliessen können,unabhängig von den Fehlern der Diopter.