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Wenn i = o und l—o , so hat man endlich au« derGleichung; (C):
x —s — k' 1 sin 1" | ggjllf _ 2 8 (g ^ — Ä i ;
' ««Vi £ s sin s \
2 k 12 sin 1" r •> . . „
— __ _ [ cos - I s — sm - (i ä- — /S)] ;
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_ 2A Affl ^ | cos <1 lg gf n 2 !_ g CO g'l ß CO g 2 J y Ä .j w 2 ß
sin s
+ 2 sin ,V s cos ^ s. sj'n /? cos /3];
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= —-—•! cos" ß cos s + j, sin s sin 2 ß);
sins f ~ t
oder endlich wird man haben:
x — s —2k' 1 sin l" cos 1 ß. cotg s -f- k' 2 sin 1". sin 2 ß.
Das letzte Glied im zweiten Theile dieser Gleichung istfür jeden Winkel s, eine constante Grösse, und ist daherschon folglich in der Bestimmung des Index-Fehlers mitein-begriffen, da aber die abgelesenen Winkel für diesen Index-Fehler verbessert werden, so muss man bei der Berechnungeines jeden gemessenen Winkels s, nur den im ersten Gliededes zweiten Theiles der Gleichung abgeleiteten Ausdruckberücksichtigen, so dass alsdann.-
x — s — 2 k" sin l". cos 2 ß cotg s.
In vielen Sextanten ist /3=17° oder 15°; nimmt manan, dass /i = 1' = fiO", und .? = 0° 30', so wird der Fehlerim Winkel 5 kleiner als 4" werden, beim Wachsen derWinkel nimmt dieser Fehler rasch ab, und verschwindetbeinahe gänzlich bei grossen Winkeln.