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2 (1851)
Entstehung
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324
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_ p P p A h s ß und die beiden rechtwinklichten sphä-rischen Dreiecke U B'P und P C C sind congruent, folg-

lieh i B'UC C' ; C P U P A p V P = ß h s '>

und AC AP-}- CPs. Nimmt man nun an, dass Rd er geometrische Pol des grössten Kreises U P C (>, oderder Sextantenebene V PC Q ist; so werden die durch A'und i?, C" und R durchgelegten grössten Kreise A' R undC R auf dem Kreise UP C Q senkrecht stehen, und ihnin den Punkten A und C schneiden; folglicli hat man dannAR=£ CR = 90°, A' RC Ä = 90 0 i und der WinkelARC wird gleich dem Dogen AC s\ so dass aus derAuflösung des Dreieckes A'C R, in welchem A'C' i r,sogleich folgt:

cos x sin 2 i -)- cos 2 i cos s cos s -f- 2 sin -1 s sin 2 i:

da nun i immer ein sehr kleiner Winkel sein wird, so kannman statt dieser Gleichung mit genügender Genauigkeit fol-gende annehmen:

x s i 2 . sin 1". tg h s (A);

hieraus sieht man, dass der Fehler welcher von der Neigungdes Fernrohres gegen die Ebene des Sextanten herrührt,zugleich mit dem gemessenen Winkel wächst, und da immeriVs<90°ist, so wird der wahre Winkel immer zu klein ge-messen. Bei i 10' 600" und s 140°; wird der Fehlersehr nahe = 4."8 werden; für kleinere Winkel wird ernoch kleiner, und da iti der Praxis « selten grösser als 4' ist,so ist der Einfluss eines solchen Werthes von i verschwindend.

Wir wollen jetzt die Aufgabe allgemeiner fassen, und an-nehmen, dass das Fernrohr gegen die Ebene des Sextanten umden Winkel = i geneigt ist; dass ferner der grosse Spiegel ge-gen die Linie, welche senkrecht auf der Ebene des Sextan-ten steht, um den Winkel = l geneigt, und endlich der kleineSpiegel von der senkrechten l^age gegen die Sextanten-