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2 (1851)
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bei wir einen für die Praxis vollkommen hinreichenden Gradder Genauigkeit im Auge behalten werden.

Es sei 0 der Punkt, welcher dem Cetil nun des Sex-tanten entspricht (Fig. 49.) und um welchen, eine Kugel miteinem beliebigen Halbmesser beschrieben ist; die Ebene, inwelcher sich der Limbus des Sextanten befindet, bilde mitdieser Kugel bei ihrem Durchschnitte irgend einen grösstenKreis U P C Q Wenn nun das Fernrohr und beide Spiegelrichtig stehen, so werden alle Radien, welche den Licht-strahlen parallel laufen, die von dem beobachteten Gegenstandeausgehen, sich in der Ebene des grössten Kreises UPCQbefinden. Wir wollen aber zuerst den Fall untersuchen,wenn die Spiegel zwar senkrecht auf der Ebene des Instru-mentes stehen, die Gesichlslinie oder die Achse des Fernrohresjedoch mit dieser letzteren Ebene nicht parallel ist. Alsdannwird der Radius, welcher von ö, aus der Richtung derGesichtslinie parallel läuft, die Oberfläche der Kugel inirgend einem Punkte A' treffen, ausserhalb der Ebene desgrössten Kreises VP C Q\ der Rogen AA' = i, welchersenkrecht auf letzterem Kreise steht, drückt alsdann dieNeigung der Gesichtslinie gegen die Ebene des Sextantenaus. Es sei der Punkt p auf der Kugelobertläche, der Pol derEbene, welche dem kleinen Spiegel parallel ist, und es ent-spreche dieser Pol der Rückseite (d. h. der dem directgesehenen Gegenstande zugekehrten Seite) des kleinenSpiegels und ebenso sei P der Pol der mit dem grossenSpiegel parallelen Ebene; und zwar der Pol, welcher derreflectirenden Fläche entspricht. Reide Punkte p sowohl alsP, werden nach unserer Annahme inder Ebene des grösstenKreises UPCQ liegen, und der Kürze halber, wollen wirp, den Pol des kleinen, P aber den Pol des grossen Spiegelsneuneu

Der Rogen p A' misst alsdann den Winkel zwischender Gesichtslinie und der senkrechten auf dem kleinen Spie-