Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
276
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270

sin , t = 1/ ^T(C + <l' ~ ä) sin £ (g - >(' + (?) i oder :' COS </>' cos d

cos

ScosbW + £+<>) cos 1 ('!' - S + 3)

cos (/>' cos d

wo t den gesuchten wahren Stundenwinkel des Mondscentruinsbedeutet, und alsdann folgt für die aus den Beobachtungenabgeleitete wahre gerade Aufsteigung des Mondscentruins:

wo (-}-) bei den östlichen, und () bei den westlichen Stun-denwinkeln des Mondes zu nehmen ist.

Die (ernere Berechnung um hieraus die Länge des Be-obachtungsortes zu finden, wird eben so geführt, wie in denfrüheren Paragraphen §. §. 192194. Seite 261-270. gezeigtwurde. Nur muss man hier in dein Ausdrucke von v. x,wo v und x die frühere Bedeutung haben, d t oder dasDifferenzial von t in Bezug auf 6 mittelst der weiter untengegebenen Gleichung ausdrücken.

Die eben auseinandergesetzte Methode kann man mitVortheil in solchen Gegenden anwenden, deren Breite sehrgering ist; dagegen ist die Methode in hohen Breiten bei-nahe unbrauchbar.

Unter grossen Breiten nämlich, erreicht der Mond häu-fige entweder ganz und gar nicht den ersten Vertical,welches den grössten Vortheil für den Beobachter gewährt,oder wenn er ihn auch erreicht, so geschieht dieses so nahe amHorizonte, dass die Beobachtungen unbrauchbar werden. Be-zeichnet man nun durch d 6 einen Fehler in der Declinationdes Mondes, und durch ö t den ihm entsprechenden in Stun-denwinke! f, so erhält man durch die Diiferenziation der Glei-

ABC

Sternzeit der Beobachtung + _£.

H 15