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Zeichen hinzu, so wird der Fehler der Mondstafeln in AIl eli-minirt; bezeichnet man durch f den Fehler dieser Tafeln inDeclination, und setzt ö + / = d' — der wahren verbessertenDeclination des Mondes, so. werden A' -f e — A. x und <?' — v. xdiejenigen Werthe der geraden Aufsteigung und Abweichungdes Mondes sein, welche der Beobachtungszeit wirklich ent-sprechen. Der Einfluss der Correction — v. x aul den, ausdem beobachteten Azimuthe des Mondes berechneten Stun-denwinkel t (von Süden nach Westen gezählt) lässt sichleicht nach der Formel:
d t = — tg q. sec ö'. d d,
berechnen, wo — v- x statt dd zu setzen ist, und wo q denparallactischen Winkel (auf der westlichen Seile des Meri-dians positiv, auf der östlichen negativ) bedeutet. Dadurchfindet sich der verbesserte Stundenwinkel=i= #4- v. x. tg q, sec d,und die verbesserte gerade Aufsteigung des Mondes =:A — v. x.tg q. sec d. Dieser Werth inuss aber mit dem obigen;d. h. mit A' e — Ix , indentisch sein, wir haben also:
A' -j- e — Xx — A-^-v.x.tg q. sec ö
A ' 4- e A
woraus x — ——J——_
l — v. tg q sec d *
folgt; hat man A' + e — A und 1 in Zeit gefunden, so wirdman auch v erst durch 15 zu dividiren haben.
195. Als Beispiel wollen wir die Beobachtungen be-rechnen, welche am 20 stcn August 1842 auf der Sternwartezu St. Petersburg mittelst eines kleinen Universal-Instrumentesgemacht wurden. Zur Vergleichung mit dem Monde wurdeder ihm nahe Stern ß Aquarii gewählt, und die Beobach-tungen wurden mit einer Uhr angestellt, nach welcher: