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:t n h t sin h(<r + ä) .cos ki'fi — <5)
. . . cos ?, (w -4- ei)
wo t der Stundenwinkel des Sternes ist, den man aus derSternzeit der Beobachtung und der scheinbaren geraden Auf-steigung des Sternes §. 5. S. 13. B. I. ableiten kann; a istdabei das Aziinuth des Sternes, von Süden ausgezählt, undq der parallactiBche Winkel.
Nehmen wir jetzt an, dass i die Neigung der horizon-talen Umdrehungs-Achse des Instrumentes ist, welche mittelstdes Niveaus abgelesen wurde; so haben wir schon in §. 66.S. 165. B.I. gesehen, auf welche Weise man die Gradablesun-gen auf dem Horizontalkreise vom Einflüsse dieser Neigungi befreien kann. Legt man dann mit Rücksicht auf die Lagedes Sternes, entweder -f- a, oder — a, zu der vom Einflüsseder Neigung i befreiten Angabe der Verniere am Horizon-talkreise hinzu, so erhält man den Ort des Meridianes aufdiesem Kreise; wenn nun der Collimationsfehler, welchenwir durch c bezeichnen wollen, gleich Null gewesen wäre,so würde man in beiden Lagen des Instrumentes, den Ortdes Meridianes auf dem Horizontalkreise, ganz gleich gefun-den haben, denn im Meridiane, würde der Unterschied zwischenden Vernier-Angaben bei der I stcn und II ten Lage des In-strumentes genau gleich 180° sein; im entgegengesetztenFalle dagegen, wird jedoch der Ueberscliuss über 180° —
c ( —_— -f- —1—werden, wo £' und J" die Mittelzahlen
\sin sin "Q"J
aus den Zenithdistanzen des Sternes in den Beobachtungenin der I sten und II len Lage des Instrumentes sind; hierauskann man nun den Werth von c, der Grösse und dem Zei-chen nach bestimmen, so dass man alsdann weiss, wie manc in jedem Falle gebrauchen muss; die Correetion, welche