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rechnet; was aber die Reduction der Mondsbeobachtung be-trifft, so muss bemerkt werden, dass die genäherte östlicheLänge des Beobachtungsortes von Greenwich, oder L — 2 h 40'5war, und da wir für die mittlere Zeit der Beobachtung desMondes zu Novotscherkask 11''53'10".8 erhalten; so wirdfolglich die entsprechende genäherte Greenwich - Zeit= 9 A 12 / 40".8 sein; hierfür findet man aus dem NautioalAlmanac die Aequatorial-Horizontal-Par.allaxe des Mondes0° 58'; und die wahre JJeclination = — 2° 56'; wo (—) be-deutet, dass die Mondsdeelinatixin südlich, die Breite desOrtes aber nördlich, also ungleichnamig war; die geographi-sche Breite des Beobachtungsortes, ist schon oben angegebenworden —<p = 47° 24'.2; die dieser entsprechende geocen-trische Breite des Ortes wird = y' = 47" 13', und die wahreMeridian-Zenithdistanz desMondscentrums vomgeocentrischenZenithe —z = c/ — $ = 50° 9'; die Höhenparallaxe = 0° 44',welche im Meridiane der Parallaxe in Declination gleich wird;folglich die scheinbare Zenithdistanz des Mondscentrums vomgeocentrischen Zenithe = %' — 50° 53'; seine scheinbare De-clination = 6' = *— 3° 40' und endlich A oder die Zunahmeder AR des Mondes in einer Sternzeitsecunde =0' .0338 inZeit, so dass in unserem Falle.-
1+ A= 1.0338; 7 r = 0°58 / ; v ' = 47° 13'; d' = — 3° 40';c = 0". 14; n = 2".00; m = — 1".73,
also wird die Reduction des Mittelfadens auf den Meridian= (1 -j- A). (1 — sin 7t cos </ sec ö'). (c sec 6' ntg ö' -j- m) —■—1".758 werden.
Um indessen ein Beispiel zu geben, wie man die Sei-tenfäden bei der Mondsbeobachtung auf den Mittelfaden redu-cirt, wollen wir hier aus dem Beobachtungsjournal die fol-genden Durchgänge des IP" n Mondsrandes, durch alle 5 Fädenanführen