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2 (1851)
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i-\- 0 '.30; n 00 und c = + 0". 14,

alles in Zeil, waren.

Die Breite des Beobachtungsortes war = ry> = 47 0 2452;folglieli erhält man:

m = n tg g + i sec y>= r P'.73 in Zeit,

Bei den Beobachtungen wurde ein Chronometer gebraucht,welches täglich gegen mittlere Sonnenzeit um 4".92 voreilte,oder sich also um 3' 51".63 = 231'.63 Sternsecunden in je-dem Tage gegen Sternzeit verspätete; um IIA 19' 40 / '.92Chronometerzeit, war der Uhrcorrection dieses Chronometers= -|- 12 A 48' 24".19, welche zu der Chronometerzeit zuge-legt werden muss, um die genaue entsprechende Sternzeitzu erhalten.

Wir wollen jetzt die beobachtete Mondsculmination unddie Beobachtungen der Mondssterne, mit welchen noch ß Cetiverbunden wurde, hier anführen; die Durchgänge dieserSterne und des Mondes würden an allen 5 Fäden beobachtet,der Rauinersparniss wegen, wollen wir jedoch, in der fol-genden Tafel, nur den Durchgang der Gestirne durch denMittelfaden im Mittel angeben.

Gestirne

an dein Mittel-faden nach Chro-nometerzeit

Reductionauf denMeridian

Uhrfehler bei der 1Beobachtung- am 1Mittelfaden

p Pisciums PisciumII lC1 ' Mondsrandß Cetiö Piscium

IIA \' 59»8211 8 38 .6611 19 40 .6811 46 58 .1011 51 45 .72-

1".748

1 .825

1 .758

2 .270

1 .357

+ 12A 48'2l".34+ 12 48 22 .38+ 12 48 24 .19+ 12 48 28 .54+ 12 48 29 .37

Die Reduction des Mittelfadens auf den Meridian, wurdefür die Sterne; nach der Formel: + c sec ö + n tg ö + m be-