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2 (1851)
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(V ± ^££ i').

15 J

Es sei l der gesuchte und in Zeit ausgedrückte Unter-schied zwischen den geographischen Längen des l sten und2 len Beobachtungsortes; veränderte sich nun die .411 des Mon-des gar nicht; so würde der Mond vom l stcn Meridianezum 2 le " in einem Sternzeit-Interval = l gelangen, da aberder Mond sich fortwährend von Westen nach Osten bewegt,so wird er den zweiten oder westlicheren Meridian, späterals durch die Sternzeit l erreichen, und namentlich um ebenso viel als sich seine gerade Aufsteigung vergrössert hat,d.h. der Mond wird an den westlicheren Meridian nach Verlaufdes Sternzeit-Intervalies l -\- Q später, als an den ersten odermehr östlichen Meridian treten. Hieraus sieht man leichtein, dass 0 die Zunahme der geraden Aufsteigung des Mon-des im Laufe der Sternzeitstunden l -f- 0 ist; folglich wirdk a oder die Aendcrung der AB des Mondes in einer Stern-stunde = werden. In den astronomischen Euhe-

(J-K©) A

meriden, werden jetzt die geraden Aufsteigungen des Mon-des durch gleiche mittlere Zeilintervalle angegeben, aberIriiher wurden sie durch gleiche wahre Zeitintervalle ge-geben; es sei daher überhaupt 1 Sternstunde = Al Sonnen-

zeit, wo w = 1.00274, wenn es sich um mittlerer Zeit han-

handelt, wobei angenommen ist, das p, die Aenderung dergeraden Aufsteigung der Sonne in einem wahren Tage be-deutet. Nehmen wir dann an, dass k die Aenderung dergeraden Aufsteigung des Mondscentrums in einer Sonnen-stunde bezeichnet, und dass diese Stunde genau in die Milteder Epoche der Beobachtungen am Uten und 2 t0 » Meridiane

delt, und w

86400'' 4- fi~~86400*

wenn es sich um wahre Zeit