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2 (1851)
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Unterschied der .Ali des Randes dagegen,, hängt noch ausser-dem von der Veränderung des Halbmessers des Mondes, undvon der Veränderung seiner Declinatiön ab.

Nehmen wir nun an, dass zur Zeit unserer Beobachtungder wahre Winkel-Halbmesser des Mondes =' //, die wahreDeclinatiön des Mondscentrums aber =.d sei, so findet man,dass:

,41t des C Centrums AR des £ Randes ± A sec 6

wo, wie schon oben bemerkt wurde, das Zeichen (-|-) sichauf den beobachteten westlichen Rand, das Zeichen () abersich auf den Ost-Band bezieht.

Wenn an dem Tage der Beobachtung, die Culminationdes Mondes an keiner guten Sternwarte beobachtet wurde,so muss man alsdann die geographische Länge des Be-obachtungsortes mit Hülfe der Mondstafeln ableiten, oder nochbequemer dazu die Tafeln brauchen, welche in dem BerlinerAstronomischen Jahrbuche oder in dem Nautica! Almanac fürdie All des Mondscentrums gegeben werden. Hieraus mussman alsdann die mittlere Berliner oder Greenwicher Zeitfinden, zu welcher die wahre AB des Mondscentrums genaugleich dem aus unseren Beobachtungen gefundenen Werthewar; der Unterschied zwischen dieser mittleren Berliner oderGreenwicher Zeit und der mittleren Zeit unserer Beobach-tung, giebt uns alsdann die geographische Länge des Beobach-tungsortes von Berlin oder von Greenwich, ausgezählt. DieFehler der Mondstafeln können jedoch zuweilen ziemlichbedeutende Fehler in der hergeleiteten Länge hervorbringen,und daher wird es, wenn es möglich sein sollte, stets weitbesser sein, die Beobachtungen nicht direct mit den Ta-feln, sondern mit den Beobachtungen des Mondes zu ver-gleichen, welche an demselben Tage als jene, an irgend