Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
221
Einzelbild herunterladen
 

miing dieses Werthes, mit dem gegebenen zeigen, ob derangenommene Werth von % noch bedeutend zu ändern seinwird. Um nun die etwaige Correction, ohne Hülfe derRegula falsi zu berechnen, deren Anwendung icli immerermüdend und zeitraubend gefunden habe, kann folgender-maassen verfahren werden. Da nämlich die wahre Green-wicher Zeil T 1 5 % immer schon so nahe vorausbekannt seinwird, dass man die Werthe /, B, C, k, g, L und Iff l scharfgenug erhalten kann, so wird die Aenderung, welche L er-leidet, wenn man % variirt, hauptsächlich von der directenEinwirkung von % herrühren; man kann diese daher leichtbestimmen, wenn man die Gleichungen (1) und (2), ganz ein-fach nach t differenziirt, ohne auf die kleine Aenderung,welche /, ß, C, k, g, L und Ig l durch die Aenderung von %erleiden, Rücksicht zu nehmen. Man wird also haben:

k coft f cos (B + A + t) ^ und

d t 1) g sin xfj

d Jl = 1 - l cos (C - 1 - t ) £ cos xp. d .l

o z n d t

mithin wird auch, wenn alles in ßogcnsecunden ausgedrücktwird:

^^=llsinl",cos(Cl co ' y /. y ^l _ t C otgipc 0 s(B-\-X-\-v)

Da aber nach Seite 175:

, c k cos f . . ,

Lg L , so ist auch:

b n

k cos f b.l

g n V

mithin wird man endlich folgende Gleichung haben: