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so wird man leicht durch die Regula falsi bestimmen kön-nen, uin wie viel und in welchem Sinne der Stundenwinkelt zu ändern sein wird, um die aus der Rechnung resul-tirende Länge, mit der gegebenen zur genauesten Ueber-einstiininung zu bringen; und zwar werden wenige Versuchehierzu genügen. Will man die Zeiten für die erste undzweite innere Berührung berechnen, so bleibt das ganzeVerfahren dasselbe, man hat alsdann nur darauf zu achten, dassD— q — r oder r — q zu setzen ist, und zwar gilt der ersteWerth für totale und der zweite für ringförmige Fin-sternisse.
Der Uebersetzer glaubt, dass folgende Modification deseben auseinandergesetzten Gaussischen Verfahrens, vielleichtnoch bequemer für die Rechnung sein dürfte; setzt mannämlich £;sz:'2 + r, so wird man haben:
cosxp = kcos t. ( * tn B + 1 + * , 1}
D \ g J
welche Gleichung man auch so schreiben kann:
.... (1*) (2)
wo /r, L und lg l mit der gegebenen geographischenBreite y und der genähert bekannten Greenwicher Zeit% aus den Tafeln auf Seile 199 202, und ebenso dieWerthe /, B und C aus den Tafeln auf Seite 194—195 mitT l 5 r als Argument bestimmt werden können; es werden alsodie sämmtlichen Grössen in den Gleichungen (1), (1*) und (2 mitAusnahme der unbekannten Grösse z. nahezu bekannt sein.Berechnet man also aus der Gleichung (1) oder (1*), für irgendein gegebenes />. den Werth von %jj und damit aus derGleichung (2) den Werth von L, so wird die Uebereinslini-
cosxp—~^~. lsin(B-\-1 -|- t) — ^. . . .c U />
L = t -|- l sin (C— 1 — t ) — . sin ip . . .
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