Druckschrift 
2 (1851)
Entstehung
Seite
198
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198

a sin (ß und ß cos <f aus Tafel III. unmiltelbar mit g als Argu-ment gefunden werden können. Nimmt man nun zuerst dieWerthe von St, 33, 6 und 2) aus den obigen Tafeln auf Seite196, für 0'* in Greeuwich, so wird man folgendes Rechnungs-schema haben:

Geographische Breite

72"

71°

70"

lg -4

Ig CC sin (p aus Tafel III ... .

lg 31. a sin <ß

31. ci sin ( P

»

3.5310559.976617

3 5340559 974066

3 5340559 971366

3 510672

3 508121

3 505421

3240" 952802 OB

3221."972802 "06

3202 "002802. 06

le

+438" 89

+419" 91

+399". 94

lg 8

lg fc

C. lg ß cos'P aus Tai'. III..

ig 0

6 887782.642360 50871

6 887782 623160 48606

6 887782 601990 46467

0 03885

9 99700

9 95411

+ 1.09058

+0.99312

+0.90041

ig £

ig k

lg S. k

(5. h

0 57111 n2.64236

0 57 III»2.62316

0 57111»2.60199

3 21317»

3 19427 n

3.17310»

— 0° 27' 15"33 44 2133° 17' 6"

— 0° 26' 4"33 41 2133" 18' 17"

— 0° 24' 50"33 44 2133" 19' 31"

£

ig ®

lg ß cos cp aus Tafel III... .

ig i

4.968189.49129

4 968689 51391

4 96868 "9 5.3533

4.45997

4.48262

1 50101

Auf dieselbe Weise und mit denselben Werthen von2t, 33, ® und £), wurde nun die Rechnung bis <p = 28° fort-gesetzt, und alsdann nach beendigter Rechnung die Werthevon /i, g 1 L und log /, in den folgenden Tafeln zusammen-gestellt. Darauf wurden dieselben Rechnungen von 4 zu 4Grad der geographische Breite mit denjenigen Werthen von2t, 33, @ und 25 wiederholt, welche in den auf Seite 196. ge-gebenen Tafeln, für die Greenvvicher Zeiten 1 A , 2'' , 3 k , 4 /[und 5 4 gelten, und alsdann endlich die von der Zeit abhän-gigen Correctiohen der Werthe /»-, <7, L und lg 1 für jede«Grad der geographischen Breite durch Interpolation bestimmt, undebenfalls in den aufS. 199—202. gegebenen Tafeln aufgeführt.