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2 (1851)
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Nun ist aber für T ' 5 t = 2'» wahre Greenwicher Zeil:

lg tg <5 =9.58869 lg n =3.44695

IgsinB —9.96028 lg cos f =9.99540

IgtgM- 9.57841 C lg (II- P)= 6.44112AZ=20° 44 ".8 //7 .s-m (</> ± M)=9.88347cf±M =49°52'.6714=20 44.8

ffi =70 n 37'.4 fiir die nörd. Grenze</)=29 7 .8 für die südl. Grenze

Aus diesen beiden Grenzwerthen für </), könnte man nunleicht, vermittelst der Formeln §. 180. Seite 154. die zugehöri-gen Stundenwinkel und geographischen Gängen der betref-fenden Orte ableiten, es genügt jedoch hier, da die vollstän-dige Berechnung der Curve der Centralität später folgenwird, bei der Bestimmung der Grenzparallelen selbststehen zu bleiben, weil man nun schon a priori weiss, zwi-schen welchen Grenzen die Rechnung zur Bestimmung derWcrthe von k, <7, J, und l zu führen sein wird, um alle aufdie Central ität und die in neren Berührungen bezüglichenFragen zu lösen. Zur Bestimmung der Werthe k, g, L und lg /,wird man sich am bequemsten der auf Seite 184. gegebenenFormeln bedienen können, nämlich:

k = St. A sin cf — t]

g = 95. -

B cos f

J,= T+d.kl = 35. B cos f

und zwar wird es am besten sein die Rechnung bei t/> = 72°anzufangen, und bist/) = 28°, von Grad zu Grad der geogra-phischen Breite fortzuführen, indem man hierbei zu setzenhat; A sin cp = « sin <p und B cos <p = ß cos t/>, wo alsodie Enlahplattung = angenommen wird, und die Werthe