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2 (1851)
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174
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ein kleiner Winkel ist, denn alsdann wird, £ = A. (v — ti),wo n aus der Tafel I. mit v als Argument gefunden werdenkann, sobald v nicht grösser als 3° ist; es wäre sogar fürmanche Zwecke gut, die Tafel I. noch weiter auszudehnen,welches ich an einem anderen Orte zeigen werde.

Ueber die Berücksichtigung der Gestalt der Erde bei derBerechnung der Hiilfsgrössen /r, g, L und /, welche beider Gaussischen Methode vorkommen, mit Tafeln

Aus den allgemeinen Gleichungen, welche in § 171.Seite 140. hergeleitet wurden, so wie aus den nachfolgenden§. §. ergiebt sich, dass die Länge eines Ortes auf einemgegebenen Breitenparallel, wo irgend eine bestimmte Phaseder Verfinsterung gesehen werden soll, sich am bequemstenfinden lässt, wenn man gewisse Hiilfsgrössen /i, g 1 L und leinführt, welche durch folgende Relationen näher bestimmtwerden, nämlich:

k — (n — p) sin g'. cos ö — rj

k cos f

g=z L

b {n — p) cos g'

L= T-\- sin fn

l — (ix — »). - . COS g'.

n

In diesen Ausdrücken bedeutet n die Horizontal-Parall-axe des Mondes, an einem Orte, dessen geocenlrische Breiteg' ist, oder dessen geographische Breite = g. Bezeichnetman nun die Aequatorial-Horizontal-Parallaxe des Mondesdurch /7, so wird bekanntlich in aller Strenge §. 14. Seite24. Band I.: