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Man sieht nun leicht ein, dass mit.Hülfe der vorher-gehenden Tafel, die Berechnung von d', /1 und & in §, 167.Seite 136. gänzlich erspart wird; und dass man daher ge-wissermassen, bei Befolgung der hier gegebenen Methode,sogleich zu den Fundamental - Grössen x und y gelangen
kann. Das zweite Glied im Ausdrucke für w, oder . sin ^ . x%
cos <5 C
kann bei Finsternissen niemals 38" übersteigen, wenn dieZeit, für welche die Coordinaten x und y gelten, nicht mehrals 3 Stunden von der Conjunctionszeit entfernt ist; es wächstnämlich dieses Glied zugleich mit dem Werthe von x undauch mit dem Werthe von d. In Beziehung auf x tritt dasMaximum seines Werlhes ein, sobald x sein Maximum er-reicht, also für den Anfang und das Ende der Verfinsterungüberhaupt, dagegen wird es ein Maximum in Beziehung aufd, zur Zeit der Solsticien. Zur Zeit der Aequinoxien,muss es Null werden, was auch der Werth von x sein mag,und wird daher alsdann ein absolutes Minimum. Was nundie Werthe von n und b betrifft, so sind diese Grösse unge-mein klein, sie müssen bei Finsternissen immer zwischen 0"und 2" schwanken. Der Werth von n> und also auch dieWerthe von a und b müssen immer das entsprechendeZeichen des Arguments haben, mit dem sie aufgeschlagenwerden; es findet daher in allen Fällen bei der Formationder Ausdrücke « C-k-j, S C — d — b u. s. w. wirklicheine reele Subtraction statt. Schliesslich wäre noch zu be-merken, dass die Tafel nicht bloss bei der vorliegenden Aufgabe,eine Erleichterung der Rechnung gewährt, sondern sich über-haupt auch allemal da anwenden lässt, wo es sich um dieBerechnung von Ausdrücken von der Form:
j A. sin v
sin 1"
handelt, wo A einen beliebigen Coefficienten bedeutet, und v