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wo nunmehr co und tu wirkliche Winkeigrössen sind. Vor-ausgesetzt, dass nun der Winkel co nicht sehr gross ist, sowird tu immer eine sehr kleine Grösse sein müssen, zumBeispiel für co = 3 °, wird tu erst = 4".4, man kann dahertu sehr bequem mit co als Argument in eine Tafel bringen,wenn co nicht gar zu gross wird, ebenso lässt sich auch derWerth sin l". sec 2 § co mit co als Argument, leicht in eineTafel bringen, und zwar wird es genügen die Tafel nur biszu co = 3° auszudehnen.
Die nun folgende Tatel I, welche von Minute zu Mi-nute, von co = 0° bis co = 3°, regelmässig fortschreitet,wurde von mir berechnet und enthält in ihrer:
Istcn Columne: den Winkel co als Argument in Graden und
Minuten ausgedrückt.
2 ten Columne: den Winkel co in Bogen-Secunden ausgedrückt.3 lcn Columne: den Werth tu = co — sin co — J co 3 — jlfj co 5 +
+ 5ö 1 4ü ® 7 — in Secunden.
4 ten Columne: den Werth log y, sin y = h sin V sec 2 l co.
Zur Bequemlichkeit sind überall die Differenzen für tuund logg,, beigefügt, und daher wird es nun mit dieser Hülfs-tafeln sehr leicht sein^die Coordinaten x und y ganz directzu berechnen, denn man wird haben:
x — (a C —y — 6 c— <5
a — a). cos d £sin ö
b -f y.
cos d £
. x'
wo a<L — a und d £— d, unmittelbar durch die Elemente derRechnung, wie man sie aus den Epheineriden erhält, gege-ben sind, die Werthe et und y dagegen mit «£ — « als Ar-gument statt co, aus der Tafel I, unter den Ueberschriftentu und log y erhalten werden, und b endlich ebenfalls ausTafel I, unter der Rubrik tu mit dem Argumente d£ —dstatt co gefunden werden kann.