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Heinrich Köfter von 1837—1345. -f.
KandidatWilhelmHolthausen von 1837—1840; geboren 1808 zu Schöllerbei Vohwinkol; studierte von 1829—1832 in Marburg und Bonn Theologie undPhilosophie. 1837—1847 Religionslehrer der Realschule in Düsseldorf. 1848Gefängnisprediger in Werden, -s- dort 1854.
Divisionsprediger H. Gerhard Monjö, geboren 1807 zu Wesel, studierte inBonn und Berlin Philologie und Theologie, 1831 Hülfslehrer am Gymnasium zuWesel, 1836 Divisionsprediger in Düsseldorf, -s daselbst 1849 in der Blüte desMannesalters.
Kandidat Wilhelm Hollenberg, geboren 1820 in Mülheim an der Ruhr,studierte in Halle, Bonn und Berlin Theologie. Herbst 1845 — 1846 Lehrer ander Luisenschule-, 1846 Lehrer an der höheren Schule in Burscheid; 1848 ersterPrediger in Schlebusch, im Herbst desselben Jahres Hülfsprediger in Hückeswagen,fungierte im Winter 1850—1851 als Feldprediger in Coblenz und Münster undnahm darauf die zweite Pfarrstelle in Burscheid an. 1353 Pfarrer in Waldbröl;war von 1873—1882 in drei Legislaturperioden als Abgeordneter des WahlkreisesGnmmcrsbach-Waldbröl thätig; 1836 wählte ihn die Kreissynode an der Aggerzu ihrem Superintendent.
Kandidat P-et. Jonghaus, geboren 1816 zu Barmen, studierte in Bonnund Berlin Theologie, wirkte von Herbst 1346—47 als Lehrer der Luisenschule,wurde von hier als Pastor nach Essen berufen, wo er zugleich eine höhere Mädchen-schule gründete und leitete. Er -s hier am 8. Juni 1834.
Kandidat Vormbaum, Lehrer der Luisenschule von 1847 bis August 1849,-s 1880 als Superintendent in Kaiserswcrth.
Kandidat Hempel, Lehrer der Luisenschule von Herbst 1847—48.
Kandidat Hoerle, geboren 1816 in Frankfurt a. Main; studierte in Berlinund Bonn Theologie; vikarierte längere Zeit in verschiedenen Pfarreien, unter-richtete ein Jahr in der Erziehungsanstalt des Pfarrers Maß in Ncuwied, tratOktober 1849 in die Luisenschule als Lehrer ein und blieb dort bis Sommer 1853,wurde dann Pfarrvikar in Luisendorf bei Eleve und 1854 Pfarrer in Duisburg.
Kandidat Leipold, Lehrer der Luisenschulc von 1848—49, gestorben 1861als Pfarrer der Gemeinde Eickel bei Bochum.
G. Robins, 1849—1350, Lehrer des Englischen.
Kandidat F. Moumann, geboren 1831 in Velbert, studierte in Bonn undBerlin Theologie, trat 1854 als Lehrer der Luisen'schule ein und verblieb in dieserStelle bis Ostern 1856. Von dort als Gefängnisprediger nach Elberfeld berufen.1857 Pastor in Uerdingen; seit 1366 Pastor in Langenberg.
Kandidat Aug. Peters, geboren 1830 zu Barme», besuchte die dortigeStadtschule und das Seminar zu Moers, wo er nach beendigtem Kursus vonAugust 1849—1852 als Lehrer der Volksschule, dann bis Ostern 1853 an derhöheren Mädchenschule in Wesel wirkte. Von Ostern 1853—1856 studierte er inBonn Theologie. Von Juni 1856 bis Herbst 1862 wirkte er als Lehrer derLuisenschule, von wo er als Pfarrer nach Schcrmbeck berufen wurde, wo er nochjetzt steht.
Kandidat L. Hildebrandt, geboren 25. November 1836 zu Weißenfels,studierte von Herbst 1856—1859 Theologie in Bonn; legte 1860 die erste, 1861
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