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Frl. Luise Peltzer, von Herbst 1877 bis Ostern 1882; von 1882—84 ander Bürgermädchenschule.
Frl. Clara von Heybowitz, Turn- und Handarbeitslehrerin, seit 7. Juni 1876.
Frl. Amalie Versen, seit Ostern 1876.
Frl. Mar. Versen, seit Herbst 1876.
Frl. Hel. Röttgers, von Ostern 1876; seit Ostern 1833 an der Bürger-mädchenschule.
Frl. Anna Adolf, seit Ostern 1876; 1877 an die Friedrichsschule, 1683an die Bürgermädchenschule versetzt.
Frau Dr. Sundmacher, Turn- und Handarbeitslehrerin seit 1880; 1885an die Bürgermädchenschule versetzt.
Frl. Schmidt, Vertreterin der Frl. von Heybowitz, von Ostern bisHerbst 1883.
Frl. Maria Große, Hülfslehrerin seit 1885.
Leiter und Vorsteher der Kuisenschule.
Divisionspfarrer Thielen, geboren 24. October 1806 zu Mülheim a. d. Ruhr,besuchte das Gymnasium in Detmold und Duisburg, studierte ein Jahr in Bonnund zwei Jahre in Berlin Theologie, absolvierte dort seine beiden theologischenPrüfungen und im Januar 1831 die Prüfung pro vonia äoo. in Bonn. Indemselben Jahre wurde er zum Garnison-Pfarrer in Wesel, im September 1832zum Divisions-Pfarrer der 14. Division in Düsseldorf ernannt, wo Seine König-liche Hoheit Prinz Friedrich von Preußen ihm den Unterricht seines ältestenSohnes, des Prinzen Alexander von Preußen anvertraute, Höchstwelchen er iinMai 1833 konfirmierte. Von dieser Zeit bis 1845 war er Leiter der Luisenschule.Am 1. November 1845 zum Militär-Oberpfarrsr des 2. Armeecorps ernannt,wurde er Mai 1847 zum 8. Armeecorps nach Coblenz versetzt und zum Konsisto-rialrat ernannt. Am 3. August 1860 wurde ihm die Vertretung des erkranktenFcldpropstes Bollert in Berlin übertragen. Darauf erfolgte die Ernennung zumOberkonsistorialrat und Mitglied des evangelischen Oberkirchenrats und zum Dom-herrn zu Brandenburg. Am 19. Mai 1855 wurde von ihm die einzige TochterSeiner Majestät des Kaisers und Königs, jetzige Großherzogin von Baden, König-liche Hoheit, in der Schloßkapelle zu Charlottenburg konfirmiert. Mittelst Aller-höchster Order vom 27. November 1886 ist derselbe in den Ruhestand versetzt. SeineVaterstadt hat ihn aus Veranlassung seines 50jährigen Jubiläums, das er am 3. März1881 feierte, mittels Patent vom 13. November 1880 zum Ehrenbürger ernannt.
Pastor Karl Krafft, 1346—1854, geboren 25. November 1814 zu Köln,studierte von 1832—1836 Theologie in Erlangen, Berlin und Bonn, von 1837—39Philologie in Bonn, wo er auch die Stelle eines Religionslehrers am Gymnasiumbekleidete, von 1339—1842 Pastor in Flamersheim und Großbüllesheim, von1842—1845 Pastor in Hückeswagen, von 1345—1856 Pastor in Düsseldorf, von1856 bis jetzt Pastor in Elberfeld, 1883 zum vr. tdeol. durch die UniversitätBonn, und zum Dr. pllil. durch die Universität Marburg kreirt, seit 1335emeritiert.
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