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seiner eigenen Selbstcrhaltung in Anspruch zu nehmen.P>ies ist aber jetzt Gottlob! in Bezug auf den Staat,anders geworden:, der sich mit unglaublicher Elasticität ausdem Drucke wieder emporgehoben hat. Der Grund, derim Jahre 1811 ein vielleicht unabweisbarer war, fallt jetztmithin weg, und es scheint nichts im Wege zu seyn, daßes nicht auch mit der Armen-Anstalt wieder anders werdenkönne. Damit dieses aber möglich sey, damit sie fernernicht bloß dazu diene, den Armen zu erhalten, sondern densegensreichen Zweck erfülle, die Armuth zu verringern undzu verhindern, ist es vor allen Dingen nöthig, daß jenetraurige Wechselwirkung aufhöre: daß nämlich wenig ge-schieht, weil wenig beigesteuert wird, und daß wenig bei-gesteuert wird, weil die größeren Beitrage nicht die Wir-kung größerer Leistungen haben würden. Soll die Armen-Anstalt wieder werden, was sie war, das Pflegekind desganzen Publikums, so muß sie auch wieder selbstständigund unabhängig werden; es muß ihr wieder ein bestimmtesEinkommen zugewiesen werden, damit sie, in ihrer Auf-forderung an die öffentliche Wohlthätigkeit sagen könne:,,Alles was jetzt gegeben wird, wird dem Armen gegeben;je reichlicher also die Anstalt unterstützt wird, desto reicherwird der Segen seyn, den sie zu verbreiten im Standeist." —
Wie groß die Summe seyn müsse, auf welche dieArmen-Anstalt als feste jahrliche Einnahme vom Staateanzuweisen seyn würde, darüber kann hier natürlich nichtsGewisses bestimmt werden. Gicbt man zu, daß der Staatdie Verpflichtung habe für die unentbehrlichsten Lebensbe-dürfnisse seiner Armen zu sorgen, so würde, wenn mandie Ausgaben des Jahres 1827, des letzten worüber dieBilanz öffentlich erschienen ist, zum Maaßstabe annähme,sich das minirlium des Betrages auf zwischen Ct .mA 160, —1/0,000, stellen; nämlich folgcndergcstalt:
Z?er wöchentlich ausgctheiltcs Almosen Ct.115,673, 7
- Feucrungs-Conto ..... - 3,Y1Y, 6 -
- Heilung der eingeze ich n eten
Kranken (die sich wie 1 zu 3 derGcsammtzahl verhalten) alsovon circa 36,000 wss. 2 ... - 12,000, - -
- Bekleidung für erwachsene Arme - 3,153,15-
- Beerdigungs-Conto .... - 1,289, 2 -
Ct.wss. 166,365s 11