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bin, daß die Moralität und die Religion die einzigen Quellenguter Weltbürger sind, und daß die InckivickuaUe sowohl alsdie allgemeine Glückseeligkeit mehr oder weniger durch treue oderin Schaafkleidern einhergehende Arbeiter in dem WeinbergeGottes bewirket werde. Nach genauester Erwägung und nachäußerster Anstrengung meiner jedoch nur immer menschl. Seelcn-kräfte, glaube ich in der Person des Wilh. Sam. WirbachGeneral Substituten zu Breslan den Mann nach dem HerzenGottes gefunden zu haben. Aufmerksam auf seinen edeln Charakter,welchen er in Beweiß der elterl. und schwesterl. Pflichten,Pflichten die zwar jedes Menschen Sinn beleben sollen, größtcn-theils aber ihnen nie in den Sinn kommen, — klar zu Tagegeleget hat, flößt mir das nie sinken könnende Zutrauen ein,daß er seiner von nun an ihm anzuvertrauenden Gemeine richtigeBegriffe von der Erlösung Jesu Christi, wodurch sich, Christuseben so unendlich verdient um das Menschengeschlecht gemachthat, beybringen werde: daß ncml. Jesus Christus unser hoch-gelobte Heyland durch den faßlichen, der Vernunft einleuchtendenhöchst erfreulichen Unterricht von Gott uns Menschen von allerängstlichen peinigenden Furcht vor der Herrschaft der Sünde unddadurch daß er uns von der Sünde selbst erlöset auch von denStrafen der Sünde befreyet habe. Daß aber derjenige so sichdiese Erlösung und Befreyung wünscht, den Unterricht Jesubeherzigen, seinen Verstand an seinem Lichte beleuchten laßen, undden Inhalt seiner Belehrung in Ueberzeugung verwandeln müsse,daß er sein Herz reinige, es dem Gehorsam des Gewißensunterwerfe und Jesu Lehre glauben müße, daß die Quelle derSünde nicht außer ihm, sondern in ihm sey, daß er über sichselbst wache und der ersten Begierde, so ihn seiner Pflicht ungetreu
machen will, mit allen Kräften widerstehen müsse
Glänzend von Hoffnung der Erfüllung alles des vor-stehenden, trunken von Wonnegefühl über die Beglückung derNeuendorfer Gemeinde, entzückt über die frohen Aussichten injene Ewigkeit, wenn Sie Hr. Wirbach derzeit bestellter General-Substitute als Lehrer werden leuchten wie des Himmels Glanzund als der so viel zur Gerechtigkeit — Tugend — gewiesenhaben wird, wie ein Stern immer und ewiglich, ertheile ich