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[Hauptband] (1884)
Entstehung
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diesem Manne verschiedene IRrooinia. beygeleget, so wollen wirdie Sache mit denen eigenen Worten des Herren Gaßers er-zehlen i

„Dieses Ansuchen" (schreibt er) „hat bey hoher Hcrschaft in-sonderheit lVI. ?nrcku8 I>rastc>rius Hochfürstl. Brandend. RathHieselbst ans nachdrücklichste unterstützet. Dieser Gelehrte Mannwar von dein Rsotornt der Schule zu Lsrnau wegeil seinersonderbahren Gottesfurcht und Gelehrsamkeit vom Churfürstenckoaollim zu seiller Printzen Anführung am Churfürst!. Hofegezogen, und dem Printz SiAismuilck auf beschchene ?o8trckatic>irzum Ertz-Bischofe nach Halle mitgegeben worden, daß vermögeder Herren Stände des Ertzstifts auf dem Landtage zu Saltzeao. 1553 beschehenen Begehren, dieser damals noch junger Herriil denen nöthigen Wißenschaften weiter solte angewiesen werden.Zumahl t?raetorins zugleich ein gutes Erkenntniß von Staats-Händeln erlangt, daß da er nach der Zeit in Herschafts-Sachenan Kayscrlichen Hofe nach Präge verschicket worden Kayserl.Majestät l?erclina,r>cl t allergnädigsten Wohlgefallen an seinePerson getragen, und zu deßen Bezeugung ihm die Würde einesKayserl. Rahts beygeleget. Wie min dieser Mann mit seiner Auf-richtigkeit und Erfahrung am Hofe in großen Ansehen gestanden.Zugleich aber aus rühmlicher Neigung für das gemeine Bestedieser Stadt bey vielen Gelegenheiten sich sehr wohl verdientgemacht. Also gab er E. E. Rath an der Hand, man möchtezur Erhaltung dero löblichen Suchens des Herrn Ertz BischofsHerr Vater mehr wohlgedachtcn Churfürsten ckonobim zu Bran-denburg um gnädigen Vorspruch aufs förderlichste nnterthänigstangehen. Er woltc bey seinen gnädigsten Herrn soviel alsdannbefördern, daß auf vorgehende Chnrfürstliche Zuschrift das Bar-füßer Kloster zur Schule erhalten würde. Zufolge diesem heil-samen Rath mußte Rathsmeister Imonbmrä Zeise samt demStadt Kzmäioo v. Citiam Holdsteincn beyderseits um der Stadtvortreflich verdiente Männer nach Berlin gehen. Es wird auchdie nnterthänigst erbetene Vorschrift an den Ertz Bischof glücklicherhalten, und darauf durch fleißige Beförderung vorerwähnteni?rnstorii dahin gebracht, daß die Zusage des Klosters endlichnach Wunsch erfolgete, nur daß die annoch übrige Nonnen Zeit