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1. Th. 1. H. (1869) Die älteste Geschichte
Entstehung
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zum Jahre 1269 nur in Schwarzburgischen Urkunden vor. Am 7. März1268 war er auf der Elgersburg zugegen, als sich Graf Berthold vonHenneberg daselbst mit der Gräfin Sophie von Schwarzburg vermählte,Die ununterbrochene directe Nachkommenschaft Hermanns blüht noch heutein den Häusern Elgersburg, Liebenstein und Molschieben. Nacb demJahre 1269 finden wir Hermann von Witzleben nicht mehr erwähnt, jedoclierscheint nun in den Schwarzburgischen Urkunden der Ritter Friedrichvon Witzleben, in Anbetracht aller Verhältnisse ein Sohn Hermanns.

Friedrich, der zuerst am 1. April 1266 in einer vom Grafen Günthervon Schwarzburg für das Kloster Tlrn ausgestellten Urkunde vorkommt, hattevon den Herren von Krauichfeld eiue Hufe Landes in Eischleben zu Lehn,die er 1268 dem Kloster Ichtershausen überliess. Er musste aber dafür denLehnsherren, die ihre Genehmigung dazu gegeben und sich ihres Lehn-rechtes an jener Hufe verziehen hatten, eine Hufe und einen Hof seinesfreien Eigenthums zu Witz leben zu Lehn auftragen, d. h. sich undseine Erben von Jenen damit belehnen lassen, so dass er also der Vasallderer von Kranichfeld blieb. Ferner verkaufte er am 17. November 1274zwei in der Flur des Dorfes Osthofen (jetzt Osthausen) gelegene Hufenfür 24 Mark Silbers an den Pleban Otto von Wiehe. Da diese Hufenaber Kefernburgisches Lehn waren, musste er den Grafen von Kefernburgdafür zwei Hufen seines freien Eigenthums in Alkersleben zuLehn auftragen.

Am 30. März 1280 tauschte Friedlich von Witzleben mit Geneh-migimg des Grafen von Schwarzburg als Lelmsherrn von dem KlosterPaulinzelle einige Güter zu Kirchheim gegen solche zu Gross-Liebringenein, und kommt dann, meist in Schwarzburgischen Urkunden, nur noch biszum Jahre 1287 vor.

Seine Söhne waren Christian, Friedrich und Herborto. Von denletzteren beiden wird Seite 43 die Rede sein.

b. Christian von Witzlehen zu Barchfeld.

1290 und 1291.

Christian von Witzleben, der älteste Sohn Friedrichs von Witz-leben zu Witzleben und Alkersleben, hauste allem Anschein nach auf demalten Stammsitz unserer Familie; wenigstens schliessen wir dies daraus,dass er von seinen, zu dem nur '/ 4 Meile östlich von AVitzleben gelegenenDorfe Barchfeld gehörigen Gütern im Jahre 1290 einige Hufen Landes

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