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1,2 (1869) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1570 - 1798 : aus archivalischen Quellen
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n.

eedirte im Jahre 1747 der Maria Agnes v. Schöne-beck für (000 Tblr. alles, was ihm als Erbe seinesGrossonkels Heinrich zu Telgte noch aus der von Ei-schopinckschen und Schonebeckschen Discussion zukam.

E.

liess in Folge testamentarischer Bestimmung seines

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Grossonkels, Heinrich Droste, (durch den Bildhauer Grö-ninger) eine Kreuzigungsgruppe anfertigen und im Ein-gange der Hülshoffer-Allee aufstellen. Als im Jahre 1835der neue Kirchhof in Roxel angelegt wurde, bewilligtenWerner Constantin v. Droste-Hülshoff und seine Gemah-lin Caroline von Wendt Papenhausen die Transferirungdieses Kunstwerks nach jenem Kirchhof, dessen schönsteZierde es jetzt bildet. Dagegen wurde der von Drosle-schen Familie auf dem Kirchhofe zu beiden Seiten desKreuzes ein besonderer Begräbnissplatz überwiesen.

Heinrich Wilhelm I. starb 1754, den 14. April (nacheiner andern mir vorliegenden Aufzeichnung, den 17.April) in der Blüthe seiner Jahre an der Wassersuchtund wurde in der Kirche zu Roxel begraben.

Der schlechte finanzielle Zustand seiner Güter, sowiedie stete Erinnerung an den blutigen Ausgang seinesZweikampfs mit dem Grafen Fugger liess Heinrich Wil-helm nie seines Lebens recht froh werden. Wie schwernamentlich letzleres Ereigniss auf ihm gelastet, gehldaraus hervor, dass er kurz vor seinem Tode alle seineKinder an sein Bett kommen liess, sie, besonders diebeiden ältesten, Clemens August und Heinrich Johann,welche bereits beide in Militärdiensten standen, vorjedem Zweikampfe warnte, indem er ihnen versicherte,dass das blutige Bild des Grafen F. ihn das ganze Lebenverfolgt habe und jetzt nicht von seinem Bette weiche. —

Der Hauptinhalt seines Testamentes, Münster 15. Fe-bruar 1754, ist folgender;