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1,2 (1869) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1570 - 1798 : aus archivalischen Quellen
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als 150 Jalii'en entzogenen Rechte gesetzt; jedoch die Verstim-mung, w'elche zwischen ihnen und den Familien ihrer Haupt-gegner hervorgerufen, wurde erst dann getilgt, als nach einemJahrhundert die Stürme der Zeit den Hauptgrund jenes denk-würdigen Streites, die reichen Pfründen des Domcapitels, brachen.

Heinrich Johann:

j.

kaufte im Jahre 1714 zwei ßegräbnissslälten in derSacristei zu Roxel, Die Bescheinigung über bezahltenKaufpreis, sieben Thaler, stellt aus, am 22. August 1714,Jobst Zürkick genandt Girllhauss pro tempore provisor.

In einem, vor der Sacristei, in der Kirche befindlichen, derv. Droste-Hülshoffschen Familie gehörigen Grabe ruhet, laut fol-gender über dem innern Eingange zur Sacristei angebrachten In-schrift , der französische Graf J. A. J. de Buisseret de Blavenghem:D. 0. M.

ITic tumulatus resurrectionem exspectat. Die 4ta Martii1800 depositum est corpus illustris Domini Joannis Alberti Jo-sephi Comitis de Buisseret de Blavenghem, qui propter revolu-tionem exul Gallise, patriae, Deo regique fidelis raptus est mce-stissimas familim Monasterii 2 da ejusdem mensis, aetatis 70. Postviginti annos filius redii, huncque lapidem posui in memoriampatris carissimi, et filise infantis nomine Ciarae et in hac ecclesiasepultse lOma 1799.

II.

verkaufte im Jahre 1709 dem Gerhard Affhüppeund dem Heinrich Veitmann einen kleinen Busch, bele-gen unweit Oetten „aufm Berge".

III.

bauete im Jahre 1720 die beim Dorfe Roxel bele-gene, von seinem Vater angekaufte, Windmühle vonGrund auf neu.

IV.

pflanzte die circa 20 Minuten lange Eichenallee amHause Hülshoff. Ein Theil derselben wurde vor fast40 Jahren, ein weiterer Theil innerhalb der letzten 10Jahre gefällt, aber wieder mit Eichen bepflanzt.