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Werth seien, was jedoch ein viel zu geringer Werthansatz auch für diedamalige Zeit war.
Hierauf ruhten außer den landesherrlichen Steuern, dann dengesetzlichen Kreis-, Distrikts- und Genleindeumlagen, folgende Lasten:
1. 40 kr. Erbzins zum Rentamte Ebern von dem Rittergut Fisch-bach, oder vielmehr dem 5. Lehnskörper.
2. 11 fl. Weinzehntfixum zum Rentamt Zeil, wegen der zum8. Lehnskörper gehörigen Weinberge in Ziegelanger.
3. An Holz und Reisig auf Waldrecht gegen Ersatz des Holz-hauerlohns ; nämlich
n) in Nentweinsdorf 227g Klafter Holz und20 Schock Reisig;
1?) in Sendelbach 6^/4 Klafter Holz und 6 Schock Reisig;
e) in Untermanndorf 11 Vg Klafter Holz und 10 Schock Reisig.
4. An den Pfarr- und Schulfond in Nentweinsdorf
18 fl. 30 kr. baar Geld,
1 Scheffel 1 Metze 37«
Viertel Waizen,
7 „ 2 „
Roggen,
2 ,/ 3 „
'/-
„ Gerste,
2 », 1 ,,
17»
„ Haber,
37«
„ Erbsen,
,/
37«
„ Linsen,
1 Schock Stroh,
40'/s Klafter Holz,
36 Schock Reisig,
2 Schleißenbäume.
5. An den jeweiligen Pfarrer in Eyrichshof
72 fl. 40 kr. baare Geldbesoldung,
7 Pfund 9°/s Loth Hopfen,
1 Scheffel 2 Metzen I V? Viertel Wenzen,
5 „ 4 „ l'/s „ Roggen,
8 „ 5 „ 3'/< „ Gerste,
9 „ 1 „ '/4 „ Haber,