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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Zweites Register

Kommet darüber in Processe, 191, 192.

Dessen Söhne 19z.

Cachanna, T. Johan Ludwigs, verm. anGr. Emich den IX zu Leiningen 19g.

Johan, der Sohn Gr. Ludwigs, wird be-lehnet von K. Ferdinand dem I, 1560und von K. Maximilian dem II, 19Z.

Suchet seinen Vettern zu Nassau - Weil-burg die Lahr - und MahlbergischeLande zu zuwenden, 19z.

Errichtet deswegen ein Testament, 19g.

Albrecht und Philip zu Weilburg, werdenmit denen Lahr - und MahlbergischenReichslehnen belehnet von K. Maximi-lian dem II, 1575 , item, von K.Rudolph dem 11, 1T78/ 195.

Verlieren den Proceß gegen HohcngeroldS-ek, vergleichen sich aber, 195.

Altdwig, belehnet von K. Ferdinand demII, 1620 und 1629, 166.

Gründe gegen die Leyische Ansprüche, 242u. f. item, 288 u. f.

Siehe von der Leyen, Mors.

Nürnberg, Burggravthum.

Davon hatten die Herren von Geroldsek-Lahr Lehne, 152.

Oesterreich, Erzhauß.

Geschichte dessen Lehnschast über einige Hohengeroldseckische Landesstücke, 112u. f.

Dessen erste Belehnung, 114.

Oheim.

Bedeutung des Wortes, 159, I,.

Ortenau.

Lieget nicht in Schwaben, 12, m.

Pfalz.

Fehde zwischen Chnr- Pfalz und Hoheng«.roldsek, ic>2.

Rechte, Teutsche.

Einwendungen dagegen werden gehoben, 264.

Reichenbach, Dorf.

Wird zwischen Hohengeroldsek und denen vsnRüder in unvertheilte Gemeinschaft ge-setzet, »466, 96.

Badisches besonderes Erbfolgrecht in derGe-roldseckischen Hälfte, 218,

Rodemachern, Herschaft.

Wie sie an das Hauß Baden gekommen,S8,

Schmieheim, Dorf.

Nachricht von demselben, 16g.

Schwaben.

Dessen Gränzen gegen dem Rhein, 12, m.

Schwanau, Beste.

Denen Herren von GeroldSck gehörig, wirdverstöhret, 49.

Schirar-.