464 Zweites
Dicke, von der, Reichsherrcn.
Nachricht von denenselben, 57. r.
Dorf.
Bedeutung dieses Wortes, 231.
Engellander.
Eine Naubergeselschaft zu denen Zeiten desFaustrechtes in dem XIV Jahrhun-dert, 6r. x.
deroläug comes.
Wird vor den Stifter derer GeroldSeckischenHäuser angegeben z.
Geroldsek, Häuser.
Verschiedene derselben, 1.
Fabelhafter Ursprung 2. g.
Seind nicht von einem Stamme 4.
Geroldsek, Herschast.
Deren uralteste Beschere, iz. 14.
Geroldsek, Herren, am Wasichin,
Waren nicht verwant mi^ denen Herren voil
Geroldsek in der Ortenau 4. e.
Deren Wapsn 5.
Gcco und Burchard, 1141. 17.8.
Geroldsek, Herren, in der Or-tenau.
Deren Ursprung ist unbekant 10.
Deren Lande, 11. 12.
Burkart, 17.
roolfgangll) 12Z5, 17.
Wakher 1, 1277, 17ms.
Gem. Heilika von Mahlberg 17 u. f.Erheurathet mit derselben die Allodien de-rer Reichsherren von Mahlbera-8 u.ft
Hat Krieg mit der Stadt Straßburg,21.
Dessen Söhne, 22. u. 5.
Ist tod 1277, 20.wakher der Sohn Walthers des I, wirdBischof zu Straßburg, 27.
Dessen Krieg mit der Stadt Straßbnrg
82 u. f.
Stirbet i26z, gi.
Hern »an der Sohn Walthers des I, istkaiserlicher Landvogt, g2.
Bleibet in der Schlacht 1262, gz.Dessen Söhne gg. g4.S. Hohengeroldsek, Sulz, Lahr.
Herschaft.
Bedeutung des Wortes, 220 , r.
Hohengeroldsek, Herren.
Heinrich von Veldenz, Sohn Walthersdes I zu Geroldsek, 22, 26.Bekäme in der Theilunge 1277, Hohen-geroldsek z6. g5>.
Warum er steh von Veldenz nennet? 37.Gem. Agnes Gr. von Veldenz, 40.Dessen Kinder, 41.
Agnes, Tochter Heinrichs von Veldenz, 41.Helge, T. Heinrichs von Veldenz, 42.Sophia, T. ebendesselben, 42»Geriach, Sohn eben desselben, 42.Sigmund, Sohn eben desselben, 42.
Wal-