Urkunde ci.xxxvm.
2. Were solchergestalt vergeblich, daß diese Sach bey den Friedenstractaten ange-nommen,
g. dem Friedensschluß,
5. Haubtreceß,
5. !Mi8 reUitnenäorum, itsserirt,
6. undt in primnm terminurn gesetzt worden.
7. Es würde der § im Haubtreceß, so dan Churfürsten undt Stande. :c.Krafft dessen nach dem bloßen laAo possellionis, v5n8, odlervamiX 5c exereichdarin ihro frstl. Gnd. nicht nur anno 1624, sondern gar bis z6z; gestanden, caßirt'getvdt undt aussgehaben,
8. und würde man dagegen in ei?eÄu limMeiter aä petitorium verwiesen, wi-der den Haubtreceß;
9. da doch in selbigem §, da nun solches alles :c. clarlich versehen, wohin dieSach in pnnädo amneUin 6c Zravaininnm sollen aä respeäiive exe^nenäum ütreLOZNolcenänin verwiesen werden, nemblich ahn die craißausschreibende Fürsten.
i O. Doran nicht hindert, live lint cakn8 li^nicü üve i1li<gnicii, prnpter cie-seÄnrn live inforlnationi8 live xr0dati0ni8, itein adkentimn urrius vel alteriuLparti8.
11. Seindt die höchst- undt hochlöbl. Churfürsten undt Stande anwesende Herrn De-pukirte zue solcher Erörter- undt Richtigmachung des pnnäbi amnestice, vermög Haubt-receß, verordnet, dieselbe undter Handt zue nehmen undt zue verrichten.
12. Wirbt auch vermuthlich in pnnäbo amneliios Lc Aravaminum kein Exem-pel vorhanden seyn, daß einig dergleichen, zue geschweige« in ^rimum terminum, derlängst vorüber, gesetzte Sach solte von diesem hochlöbl. eolleZio, oder den craißausschrei-benden Fürsten ab und nach Speyer aä oräinarinin petitorii proeellum, live tor-metur üle in N0vi8) live proelixi8, verwiesen worden sein.
i g. Hiengegen würde der Gegentheil sich des commocli postellion^ über die be-^reits verflossene sechzehen, noch mehr, undt vielleicht unerdenckliche Jahr zue getrosten, ihrfrstl. Gnd. nicht ohne concomitirende des instrumenti pseis und Haubtreceß-Jllusion zuermangle» haben.
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