Urkunde ci.Vl.
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und Stuckh von wolgemelten meinen gnädigen Herren jetzunder leiplichen empfangen, undempfahe dieselbigen also an difem Brieue, als solches Lehens Recht und Gewonhait ist, son"der Argelust und Geuerde. Des zu wahrem Vrkhundt hab ich mein aigen angeborn In"sigel öffentlich an disen Brieff thun henckhen, der geben ist vff Jahr und Tag wie obsteeth'
Erzherhogs Ferdinands zu Oesterreich vor die
Vormundschaft Jacobs des Hern zuHohengeroldsek.
si574.H
HAir Ferdinand von Gottes Gnaden, Eryheryog zu Oesterreich, Hertzog zuBurgund!, Sttyir, Karnten, Crain und Würtenberg w. Grave zu Habspurgund Tyrol w. bekhennen, als weyland die jüngst in Gott seeligen verschieden Römischkayserliche Majestät w. vnser altergnedigster geliebster Herr und Vatter hochloblichister Ge-dechtnus', hievor bey irer datzumahlen Römischen küniglichen Majestät Negierung, sichmit auch weyland Gangolffen, selbiger Zeitt irer kön. Majest. obristen Haubtman undlanduogt in obern Elsäs, und liValthern, Gebruedern, Herrn zu Hohengeroltzeggund Sultz, von wegen der Herrschafft Hohengeroltzegg, so weyland vnser Vranherr Jap-ser Maximilian, miltseeligsterAedechtnuS lengstuerschiner Iaren, aus weilandt pfaltz-grafphjlipsen beyRhein Handen gebracht, anfenckhlich weyland NlarggrafChristostenvonBaden,als zu dritterHandt,und nachmahln weiland Gangolffen zuGerolzegg,obge-nanter Gebrueder Vatter, vf ein Vergleichung, die bis daselbsthien noch nit zu fälligerVollziehung khomen gewest ist, eingeantwortet, von newem veraint haben, Inhaltdes Vertrags, dessen Datum steet zu Wien am achtzehenden Tag des Monaths Decembrisdes verschienen fünfzehen hundert vier und dreissigisten IarS; daraus auch in Crafft solchesVertrags, der obbemelt Gangolf, Herr zu Hohengeroltzegg, gewester obristerHaubtman und Landuogt, für sich selbs, und als volmechtiger Anwaldt, obbenantS seinesBrueders tValthern, das Schloß und Herrschafft Hohengeroltzegg, mit Walden, Was-sern, Vischentzen, Weygherstatten, Wunn und Wayden, samt den zweyen VogteyenBrintzbach und Schirmberg, auch dero Zugehörungen mit hohen und nidern Oberkhaiten,Herrlichhaiten, Rechten und Gerechtighaiten, wie die gedachter pfalygraf Philips undMarggraf Christost,auch sie die von Geroltzegg, bitz auf selbigeZeit ingehabt haben, diehievor weder von dem hayligen Römischen Reich, noch kheinem Herren zu Lehen rüeren,höchstermeltem vnserm geliebsten Herrn und Vattern, als Ertzhertzogen zue Osterreich, zu
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