Urkunde cxxxvm.
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cxxxvm.
Mrtragsbrief Gangolfs und Walthers, derer Herren zuGeroldsek, mit dein Kloster Schuttern, überden Wald, das Bynlingenannt.
l'552-1
Stehet in der Denkschrift: Vorstellung derer Baden-Durlachischen Gerechtsamenauf die Allodien derer Herren zu Hohengeroldsek, Beilage g. 1
cxxxix.
Wbrief des Römischen Königes Ferdinand des I, vor
Quirln »Gangolfen den Hern zu Geroldsek überdas Schloß Hohen»geroldsek?c.
Ferdinand , von Gottes Gmaden, Römischer Nünig, zu
^ Merer des Reichs, in Germanien, zu Hungern , Beheim , Dalm
allen ZeytenDalmatien, Croa-
:c. Künig, Infant in Hispanien, Ertzhertzogzu Osterreich, Hertzog zu Burgundi:c.Gmiezu Tirol ^c. bekennen, daß für vns kamen ist, der edl, vnser lieber getrewer,^uirm Gangolf, Herr zu Hohengerolyegg vnd Sultz, vnd bat vns diemüetigck-^lchcn, daß wir ihme für sich selbs, vnd an Statt als Lehentrager, Malthers, Herrn zu^hengerolyegg vnd Sultz, seines Vettern, das Schloß vnd Herrsch äfft Ho»htNIerolyegg, mit Wellden, Wassern, Vischentzen, Weyerstätten, WunnvndWay-dkn, jamdt den zrvayen Vogtheyen, Brunspach vnd Schirmderg, sambt de-ten Ztigehörungen, mit hohen vnd nidern Obrigkeiten, Herrlichhaiten , Rechten vndstGe-^htigkaiten, vvie die rveylund pfalygraf Philips vnd Marggraf Christof zuLaden, vnd fy von Gerollzegg bißheer inngehabt, vnser vnd unsers Haws Oe--sweich iehenschafft, zu rechtem Stammend Mannlehen, zu uerleyhen gnedigcklich ge-Rechten, wann ime dieselbigen, nach Absterben TValchers, Herrn zu Hohengeroly-
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