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Urkunde UXXXIV.
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der satter, aus em.cn Vertrag der bißhero noch nit -in n,Us«>e>>' c s„ißt ist, «ingeantwor«, von neuem vercü« haben b^
s«t zn Wie,m am achtenden Tag des M-natS D«M A,«»rt>mdvicr imd dreyKasien Iabrs also in s.^ !"'> V "e.^ch!«,«» funsszehm
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-«obbmantsein« Bruders wakkern, das Scblss '-?'e?°-^>'S«r »ln.
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s.M den zweyen Dogteyen Brunfpach und Gchirmberg, sambt dero Zugehö
Wischen Reich, noch keinem Herrn zu sehen rucrn, uns als Ertzhertzogen zu Oestre-ich,'und unftnn Hauß Oesterreich zu eigen gemacht und aufgesandt, und uns demüthig-ten gebetten, daß wir ihme als dem Eltern, für sich ftlös und an Statt als ie-Mager gemelts seins Bruders Walthern, folch Schloß Hohengerolzeckh und vorbe-ßimbte Zugehörungen, zu rechtem Stamm-und Mannlehen zu verleihen gnädiglichen ge-rieten: also haben wir das zu Vollziehung jetztgemolts Vertrags gethan, und jetztgcnan-tm Gangolffen demelcern, für sich selös und au Statt als sehentrager gedachts sei-nes Vmders Walthern, solch Sch'"ß und Zugehörungen zu sehen verliehen, leihenauch wissentlich in Krafft bis Briesfs, was wer ihnen zu Recht daran verleihen sollen vndmögen, also, daß sie und ihr beyder Erben mannlichs Stammens, die nunhin füran vonw, und darnach Unsern Erben, Ertzhertzogm zu Oesterreich, in mannlichs StammcnSjchensWeise inhaben, nnhen und niesen m gen; dargegen sollen sie uns und denselben un-sern Erben, allzeit davon getreu, gehorftm, dienstlich und gewärtig seyn, und alles dastjun, das getreu sehen-beut ihren sehenherren schuldig und gebunden seyn, wie sehensrechtist. Vnd sonderlich^ uns und unserm Hems; Oesterreich zu allen unsern Notturstten imdGeschafften, in gcmelten Schloß, ewige Oeffnung geben, uns und die unsern, so wir jezu Zeiten darzu ordnen, fo offt wir sie darumb ersuchen werden, darein und daraus unddann enthalten lassen, w'xder männigllch, und niemandö dann die Rom. kays. Mayest.:c. das heilig Reich, auch beyde Bißchosf zu Bamberg und Straßburg, außgenommenund vorbehalten, doch aufunhrn Kosten und ohn ihr mercklichen Schaden, und das auchdie unsern den Burgfrieden, den wir mit gemolken Gebrüdern jeHo aufgerecht haben, sosie solche Oeffnung gebrauchen, wie sich gebärt, halten, alles getreulich und ungefährlich.Mit Wund diß Briefs , besiegelt mit unserm anhangenden In sieg ob Geben zu In-sMgkh am neunzehmden Tag des Monats May, nach Christi unsers lieben Herrn Ge-buttt fünfhundert und im vier und vierzigsten, unserer Reiche des Römischen imlOn und der anderm im 18 ton Iare,
G. zu Licl)tensteinund Statthalter, Oommiilw e!ni regiZ,
LeMUL VViäclmänn, O. can. Viroh