Urkunde xevil.
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Erden M« ihnen des mit unftrn Abknndungs-Bri-v-n gegen d-nj-n-n den snh das g,.bübrt nach Lute der Hobtbrieue, allweg behulfiich und gehorsam sin, solche Ubkundungs-brku/uff Stund unter unserm Jnsigel gesättigt zu überantw^ ob und wann des anuns wird gesonnen; und was sie des also ablösend, dav sollent wlr zu Ztt des Wiederkaufs ' ^ ^davozr hernach siehet geschrieben, ouch uörichten und wieder geben.
Wär es auch, daß wir oder unsere Erben solche unsere halbe Dörfer und Wyller garoder eins Theils über kurtz oder lang erblich verkauffen woltent, des sollen wir vorabe un.tersiehen zu überkommen mit unserm gnedigen Herrn dem Marggrafen oder smen Erben-würden aber sie und wir darumb Kausss nit eins, so haben wir alßdann Macht, dasVer!kaufen zu tunk gegen wen es uns susi gelegen mag, doch daß solch verkauffen zugang redlichund ufrechtlich, und daby nit si) Gefährde oder Behändigkeit und das auch darunter derGlaube geschehe; und semmlich verkauffen soll auch dannocht zugehen mit solcher Gedingund Versorgnuß, obe unser gnediger Herr der Marggraf oder sin Erben in dryen Iaren chWnach dem Kauf, von uns oder unsern Erben beschehen, und beschlossen wäre, einen Wi- AM - ^Verkauf davon tun wolten, daß ihnen das gestattet werde, um so viel Geltes als uns dar,um in vorgeschriebener Mase wißentlich und redlich worden wäre. ZMMM'V ^
Item, wir habent uns und unsern Erben behalten und gedingt die vorgenanten hal-ben Dörfer und Wyllere, als wir die jetzund dem obgenanten unserm gnedigen Herrn demMarggraven, nach iute des Brievs verkauft habent, wiederkauffen; also, wen wir oderunsere Erben also wiederkauffen wollent, das sollen wir unserm gnedigen Herrn demMrg-grasen oder sinen Erben ein halb Jare oder mee vor sant Martins Tag des heiligen Bi-schofs, in unserm offenen versiegelten Brief verkünden, und uf den nechsikommenden sant NHMWlW,',Marcins Tage, oder in vierzehen Tagen ungesehrlich darnach, sollen und wollen wir oderunser Erben ihne ohne einigerley ihres Kostens und Schadens, ufWagniß unsers Verlufts,in der Stätte einer Straßburg oder Offenburg, in welcher sir wollent, gütlich geben undbezahlen fünffzehen hundert Gulden RHinisch, wie daßelb Rhinisch Gold dann zur Zit inderselben Statt, da die Ablösung geschiehet, gänge und genehme sin wird; und damit sol--lenc wir oder unser Erben auch beZalen solche Sommen Gelt/, damit msser gnediger Herroder sin Erben Ablösung HaubtgutS und Gülten getan hatten, die vor dato des Briefs vonuns und unsern Vordem, uf den vorgenanten halben Dörffern und Wyllern verschrieben,und hievor bestimmt sind, alles mit solchem Geding, daß unserm gnedigen Herrn oder si-um Erben darzu so der Widerkauff in vorgehender Masen geschieht, auch gegeben und gesfolgt werden sollen alle Gefalle, Rehnde, Nutze, Frevele, Besserungen, Beete, Stü-rm, Zinsen, Gülte, Schuld und anderes, was ihme dann biß uf dieselb Zyt des Mderkouffs unbezahlt usstündt, vil oder wenig, keinerley ußgeschieden.
Und wann die Bezahlung der fünffzehen hundert Gulden auch Haubtguths und Gnl-kn, obe unser gnediger Herr oder siner Gmden Erben in obgeschribener Mase der ich ab-