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Urkunde xc^iir.
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die Herrschafft Geroltzeck das nutzet, mit aller Nyessung inne- und herbracht hat. ItemAtenheim init siner Zugehörd und aller Nutzung. Ußgenommen Schwannowe, ist zu-qethailr Gangolffen obgenant, sol er niesen wie hiernach geschriben stett. Item ich Di-polt soll auch haben, nutzen und niesten , alle Zölle und Ungelten Zu Schuttcrwalde undan allen Endten dißeithö RhinS, und sollen die andere Zween mine Geprüdere daran kei-„enTheil noch Gerechtighait haben. Item ich derselbDiepold sol auch haben Geroltzeck dasSchloß, mit aller Gerechtigkeit und Zugehörde, - - - Schutterthal mit aller Zugehördeauch die Castenvogtey zue Ettenheim-Minster, wie dann die Herrschafft von Geroltzeck dasallesinnen gehabt, genutzt und genoßen hat. Item ich derselb Diepolt soll auch an derabgenanten iandschasst die mir ist Zugetheilt, alles das, damit daßelbe ist versetzt und be-schwert, mit Zinnßen und Gülten, ußrichten und bezahlen, ohne miner Brüder KostenlindSchaden, ußgescheiden das hinter Haust zu Geroltzeck, ist zuegetheilt Gangslfsei;md Walchern denselben minen Zweien Gebrüdern, das sollen sie halten in ihren Kosten,mit Buwen und andern Dingen, ohne mine Beschwehrung, Costen oder Schaden. Itemich Diepolt soll auch haben zuRichöhoffen, für mich selbst den Ercker, den Diepold un-sa Vater seeligen gehabt hat, auch die Hosstett, daraus die alt Eychen ist gestanden,zwischen Herrn Jörgen unsers Vetters seligen und ^nodolffAeyers Hußeren, die magich bäum nach minem Willen und Gefallen, doch ohne lI)aithere mins Bruders Scha-den. Item ich derselb Diepolt soll auch das Schloß Geroltzeck, ußgenommen das Hinte-re Hauß, halten und haben in meinem Mosten, mit Gemüren und allen anderen nothdürf.tigcn Dingen und das versehen mit Hute und Wachte, ohne der zweyer miner GeprüderCosien. Ob aber je einer oder sie beyde derselben miner Geprüder Freündschafft hätten,wann das wäre, so sollen ste dann ir jüt und Cost auch da haben, damit daßelb Schloßwerd versehen, daß ihrcthalb da nit Schade oder Verlust entstünde.
Wäre auch, daß dieselbe zween mine Geprudere Gangolff und Malrhev ihr Be-hausung und Wohnung uff dem Schloß Geroltzeck auch haben wolten , das mögent siewohlthun, doch ungevarlich und ohne min Dirpolts Schaden. Dagegen sollen (San-go'ffnnd^Oalther das Hinterhaust zu Geroltzeck ouch im Bau und Ehren halten innihren Costen ohne mins Diepolts Schaden. Dye sollent auch in dem Schloß Geroltzeckir Hchmg haben, und doch in demselben durch ste selbst, noch von irren wegen, nyeman-ten weder Oeffnung noch Enthalt geben werden, sondern des alleine zu ircn Geschafften ge-taichen, nochyemands, er sye werder woll, daryn laßen, anders dann mit Wißen «ichMen min Diepolrs ihres Bruders, und den Burgsriden, den wir da gemacht hatten,oder furbaß da einmüehtiglichen machen würden, sollen ste halten unverbrüchlich und uf-ttcht, gegen und miteinander, wie sich dann nach siner Ußwyßung und in einer solchen Ge-hinschafft gepurt, brüderlichen und ungeuarlichen.
Da ist mir Gangolff diß nachgeschrieben zugetailt. Item, ich derselb Gangoljf'aben, nutzen und nyeßen Schenckenzell und Rowberg, mit der beyder Zugehörde«allen Herrlichkaiten, es chent Schloß, Dörffer, iüt, Wald, Waßer, Wonn,
Wayde,