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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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^t^zremifforum Ninc 8c illine ckekerre iroo auäerent, necjue velleM , nee au-äeaM, nee veliM; ea propter pre5atu8 viee 6c nomine huibus lu-

pm, ame Mtario pudlico subicripto petiuit, 8c cum äebita inüaneia me re-Mimt, (^uatenu8 6i6ia8 ^)liu8 äomini Iitera8 äe

veibo verbum iiäeliter reseribere 8c transsumere, ae per'moäuln viäimuzin publicam formamkeu inKi'uineMuln i-eälAerem, ita^ue iplum transurnptumet wiirumentum eakäem vim, virtutem et veritatem prout äiäke ipüu8 äo-inmi reZi8 litere irike Nadent, odtinerent et Naderem, vdtineant et Nadeaut,e^emgrie üäe8 et inäuditata, iieut et ipki8 äicki äomiiai reZi8 iiAiIIati8 literizMdetur, eiäem traniiumpto et inNrumento aälaikeri valeat 8c pollit, üe^usMiäomini ?-eZu/ Iitera8 per eum prekati8 äominadu^ ma^Uire, prio

risse et eonveutui äiäii ruonailerii in WiteNeim , iub ine mageiiatis ii^illoA-wole äataz et eoneeiIa8) äe verkn verdnm iiäeliter reseripii et in lranexMeäm tormam et inNrnlnenturn reäeZi, tenorein c^ui iecMtur continente?.

Wir Sygmunt von Gots Gnaden Aomlscher ^ontg zu allen Zytten Mercr desW)s vnd zu Hungern, Dalmacicn, Croacien :c. Konig, bekennen und thun kunt offen-bare mit dissem, allen den die ine sehen oder hören lesen , vnd ob vnsere königliche Wir-digkeit, darvmb wir von gottlicher Schickung, als wir hoffen, gesetzt sien , allezytt geneigtvnnd willige Meyte zu thun bereytt ist, wie sie aller vnd yglicher des heyligen RomischenRichs Vnderthanen vnd Getreuwen Nutz, Fride vnd Gemach schaffen möge; yedoch istsie mere willig vnnd geneygt, die geystlichen Person, die nu der Weltt Uppigkeytt zurückegmorffenhabm vnd dem almechtigen Gott inn eynem geysilichett vnnd luterm leben dienen,vnd in solichem leben, mit sunderlichen Gnaden vnnd Fryheyten zu bedencken , gnediglichenzu hanthaben vnd zu schirmen, vnd ine auch Fride vnd Gemache zu schaffen , daß sie Cri-sim vnsern Herren, des FrideS iiebhaber, mn fridlichem vnd gerutem Wesen bester basgeloben vnnd inniglicher anbetten vnnd eren mögen:

Wann wir nu wol vnderwyßr sin, daß die ersamen vnnd geystliche, vnnser lieben an-dechtige-die Meysterm vnd Conuent des Closters zu Witchein sant Clären Ordens-, vff demEwachwaldt, inn Costentzer Bistthum gelegenn, et)Mls ordenlichenn lebens sint vnd irZytt iim Gottesdinst, mit singen vnnd lesen, redclich vnd ersamclich verzeren, vnd dastuch dajselb Closter von eyner Kongin von Vngern, von Bewegung des heyligen Geysts,w Zchen gestifftt vnd vffbracht ist , vnd daß die itzgenant Meystennn von Einselttigkeitvnnd Armut wegen ,.von vnsern Vorfarn am Riche, Romischen Keystern vnd Konigen,biß vjsdiß Zytt, keynerley sunderliche Gnade oder Freyheit begertt, noch herworben ha-v.id das davmb sie ir Closter vnnd ir lut'vnd Gut manigselttiglich bssweret vnd beskümmert vnd gehinderte, vnd auch inn so swere Armut kommen vnd gefallen sin, daß sie^mg Narung haben; darvmb den vorgenanten Meysterin, Conuent vnd Closter inn et-licher Mssi zu Hilff zu kommen, vnd daß sie deste baß inn Wesen blybcn vnd Gotteödinst^fle me volbringen mögen, babcn wir mit wolbedachtem Mute, gutem Rate vnd rechter

O z Wissen,