IO2
Urkunde XI.VII.
Vem Rych, und allermeniglich an ihren Rechren, und gen dem ehegenanten unserm Hernund Vatter, als einem Römischen Könige, und dem Ryche, und uns als eime Vicanm,als vorgeschrieben siehet, die zu bedienen und verbunden zu sm mit guten Trucwen, Gclo-beden und)tyden, als ein Man des Römischen Königs und des RycheS von Recht r.»dGewonheit billich thun soll und schuldig ist, ene alle Geuerde. Mit Urkunde disses Brich,versiegellt mit unserm anhangenden Jngesiegel, geben zu Heydelberg uf dem Sambedagvor sant Barbaren Tag, nach Christi Geburt vierzehen hundert Iar, und dmchin dem ersten Iare.
XI.VII.
Vergleich Walthers Herrn zu Geroldsek nnt Remolden demHerzogen von Urslingen, und Anna voll Uscnderg
dessen Gemahlin.
si4Q4.^
l) Malcher Herre zu Gcrolgeg, vnd ich Reynolt Herrzog von Vlllmgch,vrrd ich Anrr von Dsenberg sin elichü Husfrow tund kunt mengelichem mit dijwBrief von der Stöse vnd Spenne wegen, so wir mitenander gehept hant, vntz vfdchn hüt-tigen Tag, vnd sunderlingen von dez Erbes vnd Ansprach wegen, so min Mum venVscn-berg alt mich hat vnd Herrzog Reynolt von ircntwegen von dez ErbeS wegen, 5az symeint daz jy angefallen were von ir Muter Fww Attgnestnr von Gerolyeg an derHerschaft von Gcrolyeg, vnd aber ich Malthcr Herre zu Geroltzegmmt, dazNroggingen Dorf mit aller Fugehorde niin fslte sin, derselben Stöße vndSpenne vnd aller Vorderung vnd Ansprach, so wir mitenanden gehebt hant vnhvs dismhuttigen Tag, wir lieplich vnd fruntlich verricht vnd geslicht stnt für vnS vnd allevnsecEriben vnd Nachkomen in aller der Wise, als hie nach geschriben stot.
Dez ersten, so sol ich der vorgenant Herzog Rcynolt von Vrselmgen vnd ichAltn von Vfenberg sin elichü Husfrowe vlis verzihen aller Rehte vnd Ansprach, soMWip het gehept von ir mmerlichen Erbes wegen, daz an fn gefallen wazvsnir Nlmer Lrow Angnefen von Gerolizegg, vfgeben vnd verzihen, für vnsvndvn-ser Erben vnd Nachkomen, zu Notwil vs dem Lantgericht, als do reht ist, vnd do gWso sol ich der vorgenant Malther von Gerolyegg mich verzihen vnd vfgebengingen daz Dorf mit aller Zugehörde, Nutzen, Rehten vnd Gewonheiten, als ez dis-har komm ist, für mich vnd min Erben vnd Nachkomen, och zu Rotwil vf dem bWrlht, als do reht ist, vnd sollent wir vf bede Teil die Verzihung viid Vfgeben tun vnd vptragen in disem nehsten Monat, nach date diß Briefs. Vnd wer aber, daz dazschehe vnd nut volfurt wirde, als do vor geschriben stot, so mag ich der vorgenant U/^
lber
SW
WiRwMWn
Atz