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Urkunde V.
rolyeck, wa das lie, also daß Oce Vogrie zue Münster unndc was darzue ge-hört, ohne Malberg allein, Hohendan, unndt was von Bischosss-Nluitn in!it, Zunßwiller, Berghaubten, unndc was hin gegen Schwaben !n, unndtdas Guett zue Schwaben» allejampt, unndt die halbe Burg zue Schwan-nowe , mirc dem das darzue gehört, unndt in dem Bann lit, unndt Gtten-heimb halbes, unndc das darzue höret mit allem Recht, unß Heinrichen demGraven zue Deldcnye Zu unßerm Theil! ist angefallenn.
Gegenn diesem Theil! ist unß Heinrichen unndt Maltherni; den Herrn vonGerolyec? Zu unßerm Theil! angefallen Landeckhe unndt was darzu höret, tVabberg, der Hoff zue Langehardt, Suly, Malberg, Lahr, Merburg , unndcwas darzu höret, mitt allem Rechten bey Bischoffs-Mühlen unndt waevonderoselben Mühlenn heraus gegen dem Rhin lic, ohne Gtrenheimb halber,darzue alles das Guech, da ze Eilseye, ahn wölcher Starr es lic, ohne diehalbe Bürgk zue Schwannowe, also hievor mit Worthenn bescheidenn ist»
Wir seindt auch überein kommenn, eines Gezoges under unßern süchenn, also wder Mann seßhafft ist, der soll da dinne mit dem siebe, will aber jemandt ziehen aus ei-nem Theil! in des andernn Theil!, deßen soll ihn niemandt irrenn, unndt soll sein liebunndt syn Guet, in dem Theil! dannen er da ziehet, Fride han, undt das Gueth soll seysein, es sey dann daß er mitt Stewer begneffen sie, die sott er gen, unndt so er die gitt,so soll ihn niemandt fürbaß zwingen. Dieß Recht gebenn wir allen unßern süthenn, diesind edle oder nit edle. Der Siebende von den Sielbergen, die wir jetzundt haut, oder her-nach sindten werdenn, der sott glelch gemein seyn , jedtwederm Theil!, unndt uff ms Guetder Sielberg fundten ist oder wirbt, des sott auch dos Gerichte sein, mitt andernsymRecht. Vnßer Wildfann, bede zu Zwsben, zu Mortnome, oder wo wir Wildt handt,der sott gemeyn sein, unndt sollent wir das Wildt gemeynlichen bannen unndt bestiedcnn»Waß auch Mann-Lehen ist, die sotten wir gemeynlichen unndt mitteinandker.
Wir sindt auch zue Rath wordtenn, umb unßer Hust zue Swanowe, gät unßermKriege oder Vrluge ahn, der sott darin daraus darren , mitt allen die er hatt, unndt seilder ander ihn nimmer darahn geirren, unndt sott mit dem Huß nimmer nit gethun, daßdem andern Schabt sye; dieß gelobenn wir steche zue haltten mit gueter Trewen ohne Ge?vehrdte, als es hievor mitt Wortten geschrieben unndt bescheydenn ist.
Vnndt daß dieses stech beliebe, so geben wir zue einem Urkhundt unßer Zusiegeleahn diesen Briefs. Hie.'wahrem bey Herre Hesse von Uffemburg, Herr Bruu vonWindeckhe, Herr Cuno der Freyherr, Berchtholdt der Truchstße, von GerMck derWaltbott, Herr Gering Schahmann, Herr Ludtwig von Wiggersheimb, hmHeinrich von Utenkingenn der Vogtt, Hesse vo »l lahr, Vogt Milhelm von Schütter-tahl. Diese Theilung geschah zue Malberg, uff des H. Creutzes Tag, des Zahrs do