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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Urkunde IV.

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ville äe Ivseilleuheim, ao huiuhue mai'La8 iu kauuo vüle cie Oiilioueu.äeutes eisäem iratribu8, per xreseuz iuKrumeutum, corporalem possessionemvmuium preäiäborum. luluper solemuiter vdIiAamu8 nc>8 6c kereäez uoürozin ioliäum, aä iupletionem pre^iääorum recläituum, ii t^uiä minus, guoä^j.^ium eK, in loois preäiäii8, per eertam äemonürationem poiimoclum iuven.lum luerit. Lubimientes N08 in hoc saöbo juäitio äomini 6c patris noüri e-pilcopi ^.rZentineniis, vt aä äenuneiationem äiäbnnum Iratrum, mmütionepremilffa, a6imaävei'satic>nem hane in nn8, exL0mmunieationi8 lententie Lc ter.ras nnläras supponenäi eLLleliaslico interäicio, licut etiam in 1iteri8 antea ludLiZÜIo eiu8äein änmini noliri episcopi ec>nfe(Ii8, p1eniu8 continetur. Ineniu8 rei teiiimonium 6c eviäentiam prelentem cartam iiAi1I.i8, viäelicet?zo/?nV///i pro nvdi8 6c preäiÄi8 5ratridu8 träclimuz

communita. Hlci8 vero prior 6c 5ratre8 preäiöii, dee omnia Loniitemur eilekaola prout superiu8 sunt enarrata. Datum anno Domini lü/cen^W

IV.

Walther, Herr zu Geroldsek, Heinrich von Veldenz dchn

Sohn, Heinrich, Walcher und Herman dessen Enkele, verkaufenan Prior und Convent zu Lahr verschiedene Güter.

»275.)

är Malther, Heinrich von Deldeny sein Sohn, Heinrich, NXrlchervndHerman, Herrn Hermans des Landvogrs seelinen Sohne von Geroly-ecbh, thuen khundt allen denen die diesen Brief leßsn, oder hören leßen, daßmrdem Prior, vnd den Brüedern von iahre, vnd ihrem Gottöhauß han gegeben, vnd ge-ben, recht vnd redlich, mit gesameter Handt, durch Gott, fridlich vnnd lidelich, ohn alleGefährde, die zween Hoffe, die wir zue Sulh hatten, der eine heysst Fronhoff, fder an-der des Scheinckhen seeligen Hoff von Zell, 'für zehen Marck Geltz, mit allem dem Rech-ten, als sie her gelegen seind, ahn Zinßen, ahn Hawende, ahn Schneydende, ahn Ackher-gang, vnd ahn allen ihren Rechten, ahn den Gezwang der Ruthen des Gerichts des Waldsdie darein gehören. Wir geben ihnen auch in dem Dorff zue Dmglingen vierthalbe»Pfundt Pfening Gelts, vnd in dem Dorff zue Eichene, drey Pfundt Pfelling Geltö, vndin dem Dorff zue Mülheym, zwey Pfundt Pfenning GeltS: vnd, daß dise genante Bm-der ahn dißer Gaaben bewart seyen, vnd vnbetrogen, so binden wir vns, vnd vnsereNach-khomen in ihrem Closter, vnd ihren Nachkhommcn darzue, ob ihnen einer dißer Hoff oderbeede, oder etwas des Guettes oder ZinßeS, ihnen würdt mit Gewalt, oder mit Gerichtentfuert, von vnsertwcgen, oder vnserm kbeines, das sollen wir ihnen gantzlich mit vn-

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