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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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II. Abschnit, II. Capitel.

Lappen Ge!ts - - - - für ledig eigen Heere geben der vor-genanten Lrorven Elfen von Gerolyecke vmbe ihre Recht, die sieherce an denen Dörfferen Lriefenheim , L)berschopfheim , (Dbern-rviler und Heiligenzelle, diefelbe Dörfer undt rvas darin stueret,die vorgenannt Lrorve Elfr von Gerolzecle mit allen Rechten,alß sie dieselben Dörfer angefallen, und derselben Lrowen Eljenvvorden findr von dem edlen Jungherrn l^alther feeligen vonGe-rolrzecko ihren: Vatter, gebe sie dem vorgenannten JungherrnHeinrichen von Gerolrzecle, vmbe das vorgenannt DorfGchmie-heim :c. Eine sehr merkwürdige Begebenheit! die unten ihre gute Anweiudung finden wird»

§. LI.XIV.

Walthersdes IV.

Heinrich der Daß.' endlich Heinrich ein Sohn Malthers des I V gewesen feie,II Sohn wird keines Beweises brauchen , da die in vorigen §§. bereits angeführete llr-künden dasselbe ausser Zweifel setzen. In der ersten von dem Jahre i Z49wird er ein Bruder Malchers des V genant. s§. GI.VIJ Da mmdieser ein Sohn Malthers des I V wäre; s§. SI^VII^ so wäre jener esauch. In der anderen Urkunde von dem gedachten Jahre nennet ihnther der I V seinen Sohn. f§. LI.VII.^ Eben solches thuet er mit sei-ner Gemahlin Sujanna von Rappoltstein in der Urkunde von dem JahreI Z5O. f§» GI.VIIIJ Item, in der von dem Jahre igs 1. LI.VIIIZIValther der I V nennet ihn auch seinen Sohn in der Urkunde von demJahre 1354 sUrk. XXIl^j und in der Urkunde von dem Jahre iz;;fNum. XXIII^ nennet Heimich sich selbst einen Sohn Malthers.

§. LI.XV.

Ware an-fänglichPfarherr zuDinglingen.

Verm. mitÄdelheit vonKlchttnberg.

Man siehet aus diesen Urkunden, wan sie in ihrem Zusammenhange be-trachtet werden, daß dieser Heinrich der nähmliche ist , welcher in dem Jah-re 1Z49 reölor eoelebee in DmäeünAeu wäre. Solchemnach mus ersolches Amt aufgegeben haben, worzu er einen nahm Anlaß darin fände, daßUValther der V sein Bruder keine Söhne hatte. s§. GUXIIJ DieGemahlin Heinrichs wäre Adelheit von iichtenberg. Also Heisset es inder Urkunde von dem Jahre 1^67 : sNum. XXVII^j die edel FraweLrawe Adelheid von Lichcenberg des vorgenanten JunckherHeimrichs eheliche Lraw :c.

K. LUXVI.

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