Hauß Lahr. 89
" Herman mus entweder geistlich geworden, oder , welches noch wahr- Herman der^ ^^ scheinlichcr ist, vor dem Vatter gestorben seyn. Dasselbe ist daraus 'zu .schlies stiebet
sen, daß in dem Söhnbriefe Bischof Bechrolds von dem Jahre 13)4-^^^ sUrk. XV^ seiner gar nicht, wohl aber seines Vatters und seiner beiden' - Brüder gedacht wird. Also Heiset es : Wir Bechtold - - - - thun
^ , 1?' kundc - - - daß nur gelobdc hant , - - ein - - -. ewige Glme ze haltende vnd ze habende mit den edel,: mechti^-
. gen (Z ) Mannen, Walchern sdem IIIZ von Gerolrzeck dem el-^ .7' ^ tern, Herrn zu Lahr, Johannen vnd Walthcrn sinen Sünen,vnd mit Walchern Hern zu Gcrolyeck, genant von Tübingen,. s§. XI.V1l^ Georgen Thumbhern zu Stroßburgk s§. QXII^
U l. vnd mit Heinrichen s§. 1^X11^ seinen Günen :c. Ungleichem hat
Johan Herr zu Rappoltstein seinen in dem Jahre iZ4g wegen seiner Ge-^^mahlin abgelegten Verzicht sUrk. XVII^ nur zu Gunsten Walthers des! V und Job an sen, seiner beiden Schwagere gethan, von Herman aber.'-M lNlkein Wort erwähnet. Also lautet es : -Es rvere dann , daß Walther^MMauW vnnd Johannes des vorgenannte,! meines Vettern Walchers vonTiisiUi^U- Gerolyecd'h Söhne stürben ohne Leybserben zc.
1!^-
§. LI.VI.
MtM-M- Nach chlchkm Jahre aber finde ich auch nichts mehr von dem Io- 5A ZU "" ' / / / hannes. Auch weis ich von ihme nichts weiter zu melden, als was so eben ^vorgekommen ist. Nach dem (Ü «. v s i v 8 in cbron. 8nev. tom. 11.üb. IV. ?. g. cap. 6. 217 wäre er Zeuge bei dem Kaufbriefe, nach a. 134z»worin Walther und Burkard die Gebrüdere Herren zu Horburg ihrelande dem Gravcn Ulrich zu Würtemberg in dem Jahre 1Z24 Ver-käufern.
§. Lt.VII.
In dem Jahre 1^50 wäre eine Sophie, gsbohrne Frau von Ge- ^eplne/oer-roldsek, an Grav Eberharden zu Werdenbcrg vermahlet. Dasselbe
M bewei-h^^ '
(F) Diesen Titel habe ich noch nie gefunden. Er zeuget von dem besonderen An-sehen derer Herren zu Geroldsek.