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üoei geben hat. Von beiden aber giebet die Urkunde von dem Jahre : z 14 Seine Sötz-sNum. XII1^ volständige Gcwisheit, in folgenden ihren Stellen: Lloram^nobi8 - - - - Uouoral)ili8 6ominu8 junior s er
ward der jüngere in Ruksicht auf Herman den Bruder Malthers des IIgenant; siehe oben den §. XXXIII und XXXVj e/e , ca-
N0N1LU8 eLoIeiie ^Vr^entiueuÜ8 . - - reuuncüat - - -omni juri > - - - iu caUri8 8c oppi^is Lolawanaw, I^alare8c iVIaiber^ - - - neu iion suLeeliioui paterue 8c materne»-- c^ui etiam clomiuus promilit - - - nobi-
lem virum clorninum 6e (?srolt^eel< juniorem > bratrem
tuurn - - - - läem äomiuu8 ^ret'Ato 6omiuo//r/-
mKKtta äonavit - - - LuUrum IvIerdurA ... lud moäis> - - guoä nodili8 clomiuuz che (?6/'o//5^ leuior jaater
äominorum preäibtorum . - - - Lt Ueee omuia 8c IiuAuIaxremilla iäem äomiuu8 junior et nodili8 Nomina M/a-
Art/iK äe I^ieiitenderZ conlors iua leZitima ^ronnierunt ece.
§. LNII.
Da nun nach eben dieser Urkunde Herman in den geistlichen Stand Hermangetrettcn und Domherr zu Straßburg wäre; auch, da er auf alle vätter- und wirdgeiftUchmütterliche Erbschaft verziehen hatte; so haben wir nur mit Malthern demIIl zu thun. Daß Malrlxr der 11 siin Vatter ihme die Reichslehne über- Walcher dergeben und Kaiser Heinrich der VII ihn in dem Jahre igia, damit belehnet III wird be-ßat, ist so eben aus dem lehnbrieft bemerket worden. Die iehnstücke waren: lehnet vo»:K.callrum VlalderA, litum in der ^lorrenarve, cum omuibu8 buis^'^^xertineutüs. Er wäre, gleich seinem Vatter, in kaiserlichen Diensten: ^
dan also sehet gedachter lehnbrief: nositaczue - - - p>re6ibii //ch?/-F/^i juuiori8 oble<guia, cpue uobi8 et im^rio exhibuit Haetenu8 etnune in Italia exhidet ete. Er empsienge nach der Urkunde Num. XVIin dem Jahre 1340 die lehne von Burggrav Johan von Nürnberg , die erauch chedeme von Friederichen dem Vatter und Conrad dem Bruder des-selben, empfanget: hatte (/)»
5.
k/) Was dieses vor Lehne gewesen seien , ist mir nicht bekant.