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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Häuser Hohengeroldsek und Sulz.

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§. I.XV1.

Wie nun die Veste Geroldsek in dieser Theilunge von einander getheilet Heinrich ver-wurde, daß sie fürohin zwei verschiedene Burgen vorstellete; also verschriebe schreibet anHeinrich Herr zu Geroldsek, Grav Eberharden von Würkenberg , GravUlrichen seinem Sohne und ihren Erben, seinen Antheil zu einem offenenHause, nur allein Kaiser Carln sden IV^ ausgenommen. Das bezeuget Theile dernicht allein die darüber in dem Jahre i Z7 5 gefertigte Urkunde sNum.XXXI^ VesteHohen-sondern auch der in LoIleÄan. hiklorico - clffoloinat. ( 5). geroldsek.

Ein gleiches auch thäte in dem Jahre 1Z77 Georg Herr zu Geroldsek, nicht Das thäteallein in Ansehung? seines Theiles an der Veste dieses Nahmens , sondern auch Georgauch seiner Veste Schenksnzel und aller derer Besten so er noch gewinnenwürde. sUrk. XXXV.^Z Siehe auch Stcinhofern in der Würcend.

Chronike Th.//. Blars. Z75.

§. bXVII.

Daß Georg in dem Jahre izg4 Domherr zu Straßburg gewesen Georg istfeie, ist schon oben ff§. I. V111 ^ ans einer Urkunde von solchem Jahre erwie-fttt worden. Daß er aber bei dem geistlichen Stande nicht geblieben seie, istfast vermuthlich, weilen hiernächst gar nichts mehr davon erwähnet wird, sein ljch.Betragen auch nicht viel geistliches an sich hat. Jndesien findet man doch Hatte keinenicht, daß er vermählet gewesen seie, und noch viel weniger, daß er Kinder Kinder,gehabt habe. Daß er wenigstens ohne Söhne, auch vor dem Jahre 1 z84 Ist tod vorgestorben seie, hat seine Richtigkeit: dan in solchem Jahre cmpstenge WaU^- ^384»rher, seines Bruders Heinrichs Sohn, von Kaiser Wenzeln die lehne,welche bei der in dem Jahre 1Z7-) geschehenen Theilunge, ihme Georgenwaren zugetheilet worden. Der lehnbries stehet in dem Urkundenbuche unterder Ziffer XXXIX. Die lehnstücke waren folgende: Lricscnheim, d)de-renwiller, Schöffen, Czunstwiller, Schotterwald, Czwing vndBanne, Halßgcrtchr, Veld, Wunn vnd Wayde vnd auch dieWildpan :e. Jnglsichem liesse sich gedachter Walther in dem Jahrei g86 von Bischof Lamprechten zu Bamberg mit der Vogtei zu Schütternbelehnen, sUrk. Xck.^ welche bei der Theilunge in dem Jahre 1)7^ ebenfalsin Georgens Theil gefallen wäre, s §. X VI

F 2 §. I.XVIII.

II! des Frech, von ScnkendergM'K''. V //iffo?-. wm. //.