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II.Abschnit, I .Capitel.
FernereNachrichtvon demsel-ben.
r Z45 gedacht, welche Kvsivs c. /. L?'/eL. in einem Auszüge
lieferet» -
§. I.IX.
Ferner aber treffen wir ihn in einer Urkunde von dem Jahre 1Z49an (t). Dieselbe ist ein Bündnis verschiedener Fürsten und Graven mit derStadt Straßburg, und unter denen Verbündeten kommen auch vor: 5Val?eher von Gerolrzecke genant von Tüwingen, Heinrich und Georiesin Süne, Malcher von Geroltzeck von Sulye, Malther vonGeroltzeck von Kare der junge :c. Da stehet man aber, was die Men-ge derer Herren von Geroldsek, so allesamt Walther geheisen haben, vor un-auflösliche Schwierigkeiten in dem Geschlechtregister machen. Daß immit-telst Malcher genant von Tüwingen der unserige ftie, ein solches istdaraus klahr, weilen die Herren so in denen übrigen linien , damahlm untereben dem Nahmen gelebet haben, ganz deutlich bemerket werden.
§. I.X.
Ward beleh- Malther, der nun der vierte ist, hat in dem Jahre 1 g 50 die lehnenet vom des Hochstiftes Straßburg.empfangen: dan in dem Manbuche dieses Hoch-stifteS von dem gedachten Jahre (n) Heiset es also: Wa1tkeru8 äom. äea i^8O^ ^ (^erolt^eclce äiÄuL äe ^uwinZen aävvLatiain monaKerii in Ltten-höilnmunUsr; ealiruin XinvonberZ ssol helfen
§. i.xi.
Kommet Er kommet ferner vor in dem Vertrage zwischen dem Abte Kamprechcnoch vor s. zu Gengenbach und denen Herren von Geroldsek, von dem Jahre 1 z6oÄ" ^blrk. XXV^j welcher folgende Herren benennet: Hern Malthern demman spricht von Tmvingen, Herrn zu Gerolyecke, Hern Heinrichvon Gerolyecke vnd Juncker Georigen sinen Vruder. Zum leztmmahl aber finde ich ihn in der Beredunge des Bischoffes von Straßburg, der
Engel«
(t) Bei Schiltern in denen Amnerk. zu Rönigshsvens Chron. Vlats1049.
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