Häuser Hohengeroldsek und Sulz. z?
neren Theil seiner Vesie Schenkenzel an Grav Eberharden von Kirchbergch > vermachet- dieser aber denselben in dem Jahre iZ91 die Oefnung darm dem
Hause Würtenberg verschrieben haben: Gatler an angef. Orte, Cap.
i-iv.
In dem Jahre 1446 lebeten noch die so eben gedachte Georg und NachrichtHeinrich die Gebrüdere, Herren von Geroldsek und zu Sulz. Sie von Georgenwurden damahl von Marggrav Jacobs zu Baden Räthen, Albrechten- . von Züttern dem altern, Hansen von Iberg, Heinrichen von Sweyn- '
heim und Hansen von Lichtenfels mit der Gemeinde Bischoffingen, we-gen einer von Herzog Reinolden von Urslingen seel. herrührenden Schuld' vertragen. fUrk. XX11II Nach Inhalt der Chronik ist Georg ge-
^ storben in dem Jahre 1451 und seine Gemahlin wäre Margareta FreiinÄffliAMx, ^ von Gundelsingen. Gatler in der Beschreib, des HerzogthumesN)ür- AnastasiaKrenberg, Th. //. Cap. ^^5^5///. §. 5. meldet, es habe Anastasta ^
die Ehefrau Berthold Hilgers und Tochter Heinrichs von Geroldsek UmucHS»ü. >U^V^ An« bhr Schlöslein Burgberg, mit denen darzu gehörigen Weileren und Güteren>iis W die GM» l'n dem Jabre 1472 an Grav Eberharden zu Würtenberg verkaufet. Ich'dMWsM anderen als diesen Heinrich von Sulz, deme solche Tochter zu
'iuMlMch Zueignen wäre. Sie erbete also von ihrem Hern Vatter und schlösse dessen
s- s„, ^ Brüder aus. Johan der jüngste solcher Brüder wird bemcldet in dem Iah- Johan der^ ' ^ ' ^ re i z?o in denen Lvüeäbaneis cü^Iomatieiz WürtemberAiLis (m ). Bruder
«. ülaraarera die Schwester, ist an Grav Brunen zu Laufen vcrheurathet Heinrichs
-da 71 undGeor-
gewesen: Gatler Beschreib, des Herzogth. Würtenberg, Th. II. Cap..,^
§' 4- Margaretha
^ ^ V. Schwester.
ZKWlljMddlt Ebengedachte Chronik schreibet, daß der lezke Herr von Geroldsek der Johan der
Sulzer Linie, Iohan geheißen habe und daß seine Mutler eine Schwester Sohn Con-, HerM Johans von Urslingen gewesen seie. Da nun aus obigem s§.IKIYchßemi! erhellet, daß diese Schwester die Anna gewesen seie, welche ConradenHern von Geroldsek zu Sulz, zum Gemahle gehabt; so ergiebet es sich dar-' unftr Hanß ein Sohn Conrads gewesen seie. Derselbe lebete in Wird gefan-
^ ^ dem Jahre 1430, da er von Grav Eberharden zu Würtenberg gefangen, gen von
E ^ Stadt, Würtenberg
(m) In des Freih, von Senkenberg/e/eK./nr. ^ tsm. //. MF- 25s.