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Pragmatische Geschichte des Hauses Geroldsek, wie auch derer Reichsherschaften Höhengeroldsek, Lahr und Mahlberg in Schwaben : mit 213 Urkunden
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Aelteffe Geschichte.

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dem Jahre 1016. (^) schenket derselbe dem Kloster Schuttern rmummanstuu in alia vüia , c^uce äicitur in cvmitütn

kerokitolcii in p>AA0 ete. Solches k'i-e^senlieim ist

unser Friesenheim.

§. x v.

Mahlberg scheinet seinen Nahmen von einem Gerichtsplatze bekom-Ursprungmen zu haben. Bekant ist, daß die Gerichte in uralten Zeiten unter des Nah-freiem Himmel, aber nicht bald hier, bald da, sondern an besiimmctenOrten gehalten wurden, die einem jeden bekant waren. Dahero lesenwir so vieles von dem mallo, maüo coinitrma (7-). Solche mulü,oder Gerichtsplätze waren dahero gar oft auf Bergen. Selbst die Kai-sere hatten alda ihre Gerichtsplatze, wie noch der in seinen Ueberbleibse-len bekante Kaiserstuhl in der Marggravschast Hochberg bezeuget, als dersich auf der Spitze desjenigen Gebürgcs befindet, welches von solchemGerichtsplatze annoch heut zu Tage anders nicht dan der Kaiserstuhl be-nennet wird und wegen seines herlichen Weinwachses berühmct. ist. Derrnallu8 der aus einem Berge wäre, konte nun diesem gar leicht denNahmen Malberg, Mahlberg zubringen. Das SchloS und das Stadt-lein Mahlberg liegen auf einem Hügel, der den Nahmen eines Bergesgar wohl verdienet.

B 3 §- xvi.

(?) Ist Zu finden in dem ennonic. evLnvs. 8ciiv i bei

8 e II n NIW. in />. /. /?. 19.

(ich /. //. ca/i. Es' Daß die Mortenau

ihre eigene Grauen, als kaiserliche Richters gehabt hat, ist ans vielenUrkunden zu ersehen. Ich wil nur der von dem Jahre 926. Erwähnungthun, welche sich bei I-l L n a v? in ZMea/. toM.

?/. MF. befindet, und worin es also helfet : aÄa est b^e cbnrtulainoäernis tsinporibus kleinrici re^is, lud LernoI6o comite,

Ma//o, in oppiäo, guoä äicitur L'hinlchclorf, coi-ain cun6raCregusneia populi utriulgue provineiss , tsin , guam

, gui prselentes kuerunt Lee.