Aelteffe Geschichte.
!Z
dem Jahre 1016. (^) schenket derselbe dem Kloster Schuttern rmummanstuu in alia vüia , c^uce äicitur in cvmitütn
kerokitolcii in p>AA0 ete. Solches k'i-e^senlieim ist
unser Friesenheim.
§. x v.
Mahlberg scheinet seinen Nahmen von einem Gerichtsplatze bekom-Ursprungmen zu haben. Bekant ist, daß die Gerichte in uralten Zeiten unter des Nah-freiem Himmel, aber nicht bald hier, bald da, sondern an besiimmctenOrten gehalten wurden, die einem jeden bekant waren. Dahero lesenwir so vieles von dem mallo, maüo coinitrma (7-). Solche mulü,oder Gerichtsplätze waren dahero gar oft auf Bergen. Selbst die Kai-sere hatten alda ihre Gerichtsplatze, wie noch der in seinen Ueberbleibse-len bekante Kaiserstuhl in der Marggravschast Hochberg bezeuget, als dersich auf der Spitze desjenigen Gebürgcs befindet, welches von solchemGerichtsplatze annoch heut zu Tage anders nicht dan der Kaiserstuhl be-nennet wird und wegen seines herlichen Weinwachses berühmct. ist. Derrnallu8 der aus einem Berge wäre, konte nun diesem gar leicht denNahmen Malberg, Mahlberg zubringen. Das SchloS und das Stadt-lein Mahlberg liegen auf einem Hügel, der den Nahmen eines Bergesgar wohl verdienet.
B 3 §- xvi.
(?) Ist Zu finden in dem ennonic. evLnvs. 8ciiv i bei
8 e II n NIW. in />. /. /?. 19.
(ich /iö. //. ca/i. Es' Daß die Mortenau
ihre eigene Grauen, als kaiserliche Richters gehabt hat, ist ans vielenUrkunden zu ersehen. Ich wil nur der von dem Jahre 926. Erwähnungthun, welche sich bei I-l L n a v? in ZMea/. toM.
?/. MF. befindet, und worin es also helfet : aÄa est b^e cbnrtulainoäernis tsinporibus kleinrici re^is, lud LernoI6o comite,
Ma//o, in oppiäo, guoä äicitur L'hinlchclorf, coi-ain cun6raCregusneia populi utriulgue provineiss , tsin , guam
, gui prselentes kuerunt Lee.