Aelteste Gcfthichte.
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K. XIII.
Gehen wir in die älteste Geschichte' dieses ganz artigen Landes ein, als- Aelteste Gesdan findet man folgendes. In dem teifameMo Lääonis epileopi /^r^en- schichte sol-
B 2 ' ^^.cher Lande,
Noch heut zu Tage nennen die Einwohners der gesegneten Gegend zwi-schen dem Schwarzwalde und dem Rheine nur diejenige Schwaben, welchejenseit des Schwarzwaldes wohnen , keinesweges aber sich. Und damitkommet der Geroldsekische Theilungsbricf von dem Jahre 1277. jchlrk. V. sfnebst so vielen anderen Geroldseckischen Urkunden, deren Stellen hiernachstmehrmahl vorkommen werden , überein. Jener setzet von dem TheileHeinrichs von Veldenz also: Die Vogtye zu Münster -- - - und washin gegen Swaben lir, unndt das Guett zue Swaben :c. Item:der Astidpann ze Swaben, ze Mortenowe:c.
Daß der Breisgau unter dem äucabu ^lemnnnios gestanden ist, mag Eher abernicht gelaugnet werden. Na. s 11.1.0 n äs /-s /iü. der Breis-
hat desfals eine entscheidende Urkunde. Sie ist von dem Jahre 764. gau.und Heiset es darin, daß Ruthart dem Abt Folraden verkaufet habe inin 71^0 die folgende Güter : bse
est in lins vel in marsAS Uinudbstimschvs Komnninsbova s Rümin-gensi in alia loca in l'ontArinsbovÄ, sTumeringensj in dstbonss-villars , s vermuthlich Kutz in Vunlax^b, s Wolbach sj in UnoidinZas Haltingen ^ Lc ^FirnontinAAS, s etwa Eimeldingen sl in Linussteim,sBinsheimsi in ^palinsbova Ü5L. alle diese Orte liegen in dem Baden-Durlachischen Breisgaue. Item haben wir desfals zu einem mwerwerf-licheu Aeugen die Urkunde von dem Jahre 972. bei Z-enen/.
^/. tom. //. MF. 5^. worin Kaiser Otto der II. dem KlosterNeFinraäss esllse sMarien-Einsiedelsl folgende seineBesttzungen bestätiget:stwis sui curteiu in ^ieAvI ^Riegel'l voeatarn, cum losis LnäinFe , sEn-dingensi ^enäinZa, sWendlingeus! LstsnlinAÄ ) sKenzingen sj veninZa,s Theningen^ ?nrcbeim, s Burgheim sj LoläinAÄ, sVahliugensi kott-xvila, sRotweil j Let^enstusa, sBetzenbausen ^ Iler^n, sBerg j Lasbo-bsrF, ^aräa, sAarten'i I^iela, sLiels! 1'ute5veläa, I TutfchveldeuäUistulin^a., Ilirinsteim , i)? in 5NZ0 As.
Indessen, und da das Volk in dem Breisgaue sich auch noch heut zu Ta- Welches je-ge nicht vor Schwaben haltet, auch , da derselbe eben so von dem un- doch auchstreitigen Schwaben durch den Schwarzwald getrennet wird, wie die Or- noch unge-tenau und die Marggravschaft Baden ; so bemerke ich, daß es wohl wis.zweierlei seyn dürfte, unter dem äueatu ^.lemannicv zu stehen und zuder Schwabischen Nation zu gehören. Jenes wäre wilkürlich; diesesnicht.