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Schweikards Grabstätte.
10. Januar 1610." Bourdons Zusatz: Er starb aber zu Aschaffenburgam 17. Sept. 1626; seine nach Mainz übergeführte Leiche wurde bei-gesetzt in der unter diesem Altare dafür ausgebauten Krypta; er hatkein anderes Epitaph noch Grabstein.
Ornamenta et paramenta in hoc altari (für diesen Altar): Calixmagnus argenteus deauratus, pelvis argentea (gestiftet von):
Joannes Schwickardt f 1626.
Casula viol[acea] pulchra (gestiftet von):
Cronberg Elartmann J* 1606 (Hartmut XIV)
Brendel v. Homb Margaretha uxor J* 1619.
Da die Grabkammer neuerdings eingelegt werden musste, wurdedie dort angebrachte Inschrifttafel in den Kreuzgang überführt. An ihrerStelle ist eine Zinntafel ins Grab gelegt worden mit folgender Aufschrift:
* PIÄE 'MEMOBJÄE *
+ - D i 1 ♦
lOANNl S + Sy I CARD! ♦ DE > K R ONBERG
•AEPPI 'MOGUNTfNL♦ Qui *OBIIT + I7*SEPT> 1626 ** HIO DEPOSIT US *17 -DEC* I 872 •
Ein Denkmal oder Epitaphium ist nicht aufgefunden; seine Er-richtung wird in der langjährigen Kriegsnot unterblieben sein.
Schweikard von Kronberg war ein eifriger und in den Mittelnrücksichtsloser Vertreter seines Glaubens, mehr noch: der damaligenrömisch-jesuitischen Kirchenpolitik; zugleich im persönlichen Verkehre
Insignia agnatum in altari:
Cronenberg c. c.Cronenberg c. a.
Sickingen.Handschuchsheim.