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Die von Kronberg und ihr Herrensitz : des Geschlechtes Ursprung, Blüte, Ausgang ; der Burg Gründung, Ausbau, Niedergang, Zerfall, Wiederherstellung ; eine kulturgeschichtliche Erzählung aus elf Jahrhunderten 770 bis 1898
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Schweikards Grabstätte.

10. Januar 1610." Bourdons Zusatz: Er starb aber zu Aschaffenburgam 17. Sept. 1626; seine nach Mainz übergeführte Leiche wurde bei-gesetzt in der unter diesem Altare dafür ausgebauten Krypta; er hatkein anderes Epitaph noch Grabstein.

Ornamenta et paramenta in hoc altari (für diesen Altar): Calixmagnus argenteus deauratus, pelvis argentea (gestiftet von):

Joannes Schwickardt f 1626.

Casula viol[acea] pulchra (gestiftet von):

Cronberg Elartmann J* 1606 (Hartmut XIV)

Brendel v. Homb Margaretha uxor J* 1619.

Da die Grabkammer neuerdings eingelegt werden musste, wurdedie dort angebrachte Inschrifttafel in den Kreuzgang überführt. An ihrerStelle ist eine Zinntafel ins Grab gelegt worden mit folgender Aufschrift:

* PIÄE 'MEMOBJÄE *

+ - D i 1

lOANNl S + Sy I CARD! DE > K R ONBERG

AEPPI 'MOGUNTfNL Qui *OBIIT + I7*SEPT> 1626 ** HIO DEPOSIT US *17 -DEC* I 872

Ein Denkmal oder Epitaphium ist nicht aufgefunden; seine Er-richtung wird in der langjährigen Kriegsnot unterblieben sein.

Schweikard von Kronberg war ein eifriger und in den Mittelnrücksichtsloser Vertreter seines Glaubens, mehr noch: der damaligenrömisch-jesuitischen Kirchenpolitik; zugleich im persönlichen Verkehre

Insignia agnatum in altari:

Cronenberg c. c.Cronenberg c. a.

Sickingen.Handschuchsheim.