Georg f 1608. Seine Grabstätte in Höchst unauffindbar.
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Oetter fand dort 1763
1.
Das Cronbergische Wappen mit der Cron
Le amitie . bien . faitte . est. eternel . 83. Hans Georg von CronbergG . G . G . (Gottes Gnade genügt.)
2.
Cronberg c. c. Dalberg.
Cronberg und Dalberg.
Sickingen. Muhl von Ulmen.
Hans Georg von Cronbergk G . G . G . Service merite recompence1598. Anna Margaretha von Cron bergk geborene Kemmerin vo' Wormbsgenant von Dalbergk 1598.
Soweit ermittelt werden konnte, zierten diese gesammten Glas-malereien einen „Glaserker" am „Ritter," Eckhause des Doppes, der zuAnfang dieses Jahrhunderts „wegen Baufälligkeit" abgetragen ist. Glasund Schnitzwerk sind verschwunden.
Nachdem der stattliche Gutshof zu Ladenburg ausgebaut und derGarten ausgelegt war, errichtete dort Georg seinen letzten Willen. Ererzählt: dass er in seinem Hause eine Kapelle zu Ehren der heiligsten Jung-frau und Dreifaltigkeit eingerichtet hat. Durch gute Wirtschaft hat er seinVermögen vermehrt. Er will katholisch begraben sein." Das geschahin Höchst, wo er am 9. Juli 1608 gestorben ist. Grabmal unauffindbar.
Erst 1629 folgte ihm Anna Margarethe nach. Ihr Grabstein sitztin der nördlichen Aussenwand des Schiffs der St. Galluskirche zu Laden-burg. Er ist nur mit Inschrift und Wappen verziert.
Georg II und Anna Margreta setzten den Mannstamm fort durchihren:
B. II. 7d. vierten Sohn, Adam Philipp (130 K)Reichsgraf von Kronberg und Hohengeroldseck. Von ihm wird Ab-schnitt IX handeln. Ausserdem entstammten der Ehe zwei Töchter:
B. II. 7e. A n n a C la raheiratete N. von der Hauben, starb 1. April 1627.
B. II. 7f. Anna Mariaheiratete Eberhard von Muggenthal. Der trauernde Gatte setzte ihr zuAschaffenburg in der Pfarrkirche B. M. V. auf dem Creuz-Altare, inzwei Tafeln ein weitschweifiges Denkmal mit hier abgekürzter Inschrift: